Zeitkampf

Als Zeitkampf (kurz ZK) wird der Krieg zwischen Gut (vertreten durch die Maschinensäcke) gegen Böse (vertreten durch die Freitaglandmänner), bzw. die große Entscheidungsschlacht, bezeichnet. Beides ist nicht klar zu unterscheiden, da der Krieg sämtliche Dimensionen durchzieht, das ganze Universum in ein einziges Schlachtfeld verwandelt und die Zeiten miteinander verschmilzt. Dreh- und Angelpunkt aller Ereignisse ist jedoch Hurdelhabadan, dessen Geschichte maßgeblich vom ZK geprägt ist.

Wichtig ist, dass dieser Krieg NUR auf der Ebene der Phantasie geführt werden kann, weil nur dort alles möglich ist, also auch die klare Trennung von Gut und Böse und die Wiederherstellung von Verlusten. In der Pseudorealität führt Krieg immer nur zu mehr Leid und jeder, der militärische Initiativen befürwortet und leichtfertig provoziert, gehört zum niedersten Abschaum der Menschheit.

Verlauf


Vorgeschichte

Das Universum war ein einziges großes Bewusstsein, dessen Phantasie alles erschaffen konnte, was es wollte. Es entwickelte Lebensformen um sich selbst zu erkunden und zu genießen, indem die Wesen tun konnten, was sie wollten, ohne negative Folgen. Das Böse, welches ein von außen kommender, sich selbst verschuldender Virus ist, veränderte den Quellcode des Universums und schrieb die Naturgesetze um, was alles in unsägliches Elend stürzte. Die Phantasie war von nun an eingesperrt in die Köpfe der Lebewesen, und sie lebten blind und geknechtet in einer Welt voller Leid, die sie als Realität wahrnahmen, die aber von den Erleuchteten Pseudorealität genannt wird. Seine Phantasie in kreativen Ausdrucksformen festzuhalten ist eine Manifestation der Wahrheit. Zwänge sind Ausdruck des Bösen. (vgl. Die vier Stufen zum Bezwingen des Übels)

der Mythos

In grauer Vorzeit kommen sich in einer Planetenkonstellation Doland und Frland so nah, dass sie durch die Gravitation zusammenzustoßen drohen, doch die Abscheu hält dagegen, so kommt es, dass nur der Boden aufreißt und sich eine Brücke aus Lava bildet. Epomara und die Götter von Doland liefern sich den Protozeitkampf mit Woherej und seinen Frms auf der Brücke. Epomara wird getötet, doch prophezeit vorher noch die Ankunft Schuschinusses und sendet ein Update an die Götter. Woherej flieht, die Brücke bricht ab und bildet den Würstchenberg.

Schuschinus betritt die Bühne

Während in der Pseudorealität Gut und Böse unauflöslich verzahnt ist, sodass man das Böse nicht offen ohne Kollateralschäden bekämpfen kann, sondern sich mit ihm gutstellen muss, es umgehen muss, um sein Dasein einigermaßen ertragen zu können, tobte auf der Ebene der Phantasie stets ein offener Krieg zwischen den personifizierten Naturgewalten. Schuschinus kam als Gefangener in der Pseudorealität zur Welt, doch sein Geist war frei, reiste durch die Gefilde der Phantasie und formte die Hochkultur der edlen Maschinensäcke mittels der Kunst. Dort kämpft er seitdem unermüdlich gegen das Übel. Doch als Botschafter dieser Kultur fand er in der Pseudorealität kein Gehör, vertiefte sich in sich selbst und erarbeitete seinen Masterplan zu Erlösung des Universums.

Die Urknallbombe

Urknallbombe
Schuschinus baute eine Bombe, um die Frms zu vernichten, die aber stahlen die Bombe und infizierten sie mit einem Virus, dass sie das ganze Universum vernichtet hätte. So schickte Schuschinus die Bombe, nachdem er sie zurückerobert hatte ins Nichts außerhalb des Universums, um die totale Vernichtung zu verhindern. Dort löste sie den Urknall aus, und erschuf überhaupt erst das Universum, der Virus der Frms verursachte die besagte Naturgesetzänderung. So ist das Universum ein Produkt des Krieges und wäre ohne das Böse nie entstanden. Doch dem Bösen ist kein Verdienst zuzugestehen, die Maschinensäcke streiten unermüdlich für die restlose Tilgung der Frms und die Berichtigung des Quellcodes, denn die Bombe war nur der ertse Teil des Plans...

Geschichte


Die Geschichte Hurdelhabadans ist nicht linear. Sie besteht aus mehreren verwobenen Zeitlinien und rückwirkenden Veränderungen der Zeit.

Der Ursprung im Zeitkampf

In ferner Zukunft tobt auf dem voll entwickelten Hurdelhabadan der Zeitkampf gegen die Frms. Die Maschinensäcke schaffen per Zeitreise auf verschiedenen Planeten die Bedingungen zur Entstehung von Leben, um eine Biowaffe zu züchten, die rechtzeitig in der Zukunft einsatzbereit ist. Auf einem dieser Planeten entsteht über einen langen Evolutionsprozess ein verheerender Virus, genannt Menschheit. Doch der Virus hat einen schwachen Geist und entgleitet in die Pseudorealität, eine Dimensionsfalle der Frms.

1989 wird Schuschinus in diese Pseudorealität hineingeboren. Es gelingt ihm, die Illusion zu durchschauen und auf der Ebene der Phantasie den Kampf dagegen aufzunehmen. Dieser Kampf entwickelt sich zum Zeitkampf, der sich im ganzen noch freien Teil des Universum ausdehnt. Das Universum zersplittert. Die Sterne sind Spiegelungen in den unzähligen Scherben. Jede Spiegelung beinhaltet eine eigene Welt, die aber alle Aspekte einer Einzigen, Ursprünglichen sind, nämlich Hurdelhaban. Die Erde ist eine minderwertige Reflektion von Hurdelhabadan.

Schuschinus´ freier Geist führt die "Invasion der Kotzkugel" durch, mittels der die Erde von der Pseudorealität befreit wird. Fortan kann sich die Menschheit frei entwickeln und mit der Kraft ihrer Phantasie die Erde in eine strahlende Version von Hurdelhabadan umwandeln. Doch die hoffnungslose Pseudorealität besteht parallel weiter, solange die Frms existieren.

Singularität

Auf der befreiten Version der Erde findet die technologische Singularität statt. Die KI kommt zu dem gleichen Schluss wie Schuschinus: Die Welt ist sinnlos und scheiße, solange sie sich nicht den Bedürfnissen ihrer Bewohner anpasst. Nachdem das Energieproblem gelöst wurde, wird mit unbegrenzter Rechnepower der Quellcode entschlüsselt. Nanotechnologie verschmilzt mit der Natur, Menschlicher Geist wird aus seinem Fleischgefängnis befreit. Es entstehen die ersten Maschinensäcke, die die verseuchte Zeitlinie in dem kleinen Bereich ihres Planeten heilen. Die leidvolle Vergangenheit wird getilgt, die Geschichte umgeschrieben. Aus der Essenz der gewonnenen Weisheit bildet sich Schuschinus. Er baut die Urknallbombe. Doch die Frms infizieren die Bombe, wodurch die ganze Misere ausgelöst wird.

Die Erlösung im Zeitkampf

Entstehungsgeschichte/Hinter den Kulissen


UrZK

goldenes Zeitalter

Seine erste Erwähnung fand der Begriff Zeitkampf bei einer Zeichnung von 1996 auf der viele Leute verschiedener Epochen durcheinandergewürfelt kämpfen (siehe oben). Bald schon nahm die Geschichte von Doland und Frland Gestalt an und der ZK wurde zum großen Endkampf. Die Idee einer ZKdimension, wo ewig gekämpft wird, war damals schon vorhanden. Es kam, dass es in 3 ZKs aufgeteilt wurde für Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. 1997/98 wurde der 1. ZK als Comic niedergeschrieben, mit 135 Seiten ein monumentales Meisterwerk, das leider in der dunklen Zeit der Fehlschläge von 2002 beschädigt wurde. Rückblickend ist die Schlacht ziemlich mickrig, da sie nur um das Schloss von Schuschinus tobt, doch dafür sollte später noch eine Erklärung gefunden werden. In diesem Comic gibt es einige rausgenommene und später wieder eingefügte Szenen mit einer Zeitreise in den 3. ZK, sowie eine Überleitung in den 2. ZK, der zuvor in einem anderen Comic begonnen, aber dann verworfen wurde. Zwar wurde der 1. Comic auch abgebrochen, ist aber mit der letzten Szene als abgeschlossen behandelbar. Danach folgten mehrere Ansätze zu weiteren ZK Comics, die aber alle misslangen.

In der 2. Hälfte von 1999, als sich die Zeit der großen Fehlschläge bereits anbahnte und wir von Irrsinn beeinflusst die alten Comics als falsch ansahen, wurde die ganze Geschichte neu entworfen. Es entstand die Idee, dasss es nur einen ZK gebe und dass eine Brücke zwischen den Planeten Hurdelhabadan, wie Doland inzwischen hieß, und Frland gebaut werden würde auf der die Schlacht ausgetragen würde. Bis auf einige Konzeptbilder wurde auch diese Idee nie realisiert, zu ambitioniert war der Plan.

Zeit der großen Fehlschläge

Dann kam die große Finsternis in der wir zunächst mehr oder weniger von der Urgeschichte Abstand nahmen. Es entstanden aber auch hier Werke, die im Nachhinein hoch angesehen sind, z.B. Hnpik Eip Ikstrim DadaNo, welches den Stil des 1. ZK Comics aufgriff oder das was später als "Invasion der Kotzkugel" eingegliedert werden sollte. Ganz schlimm wurde es in den folgenden Jahren, der Fortschritt kam ganz zum Stillstand. Alte Comics wurde wieder als richtig angesehen, aber anstatt Neues zu machen, wurde die alten Comics versucht fortzusetzen, sie waren ja auch meist abgebrochen worden. Nicht aus Frust oder Ideenlosigkeit, sondern aus kindlich sprunghaftem Interessenwechsels und Unbekümmertheit. Doch nun herrschte krampfhafter Perfektionismus, alles sollte stilistisch genau zu den alten Comics passen und absolut korrekt und endgültig durchdacht sein, was zu nichts führte.

neue Blütezeit

Ab 2003 wurde mit frischem Elan wieder auf einen neuaufgelegten ZK zugesteuert. Dabei wurden alte Ideen überdacht, wie die Brücke zwischen den Planeten. Da sich Msäcke und Frms von Natur aus niemals einig sind, wäre es unmöglich eine Brücke zu bauen, die sich in der Mitte passend verbindet. Es gab Ideen einer einseitigen Brücke, einer natürlichen Brücke aus Lava, aber inzwischen wurde schon in viel größeren Dimensionen gedacht. Es gab intergalaktische Raumfahrt, da war eine Brücke nicht mehr von Belang. Auch das PZO floss in die Handlung mit ein. Als Projekt Zielobjekt abgeschlossen war, war es soweit, Schuschinus rief erneut den ZK aus. Und so entstand ein weiterer Meilenstein, der den Rekord der Seitenzahlen des 1. ZK Comics brach, was aber nicht zählt, weil das in 3 Teile aufgeteilt ist. Dieser ZK war groß und brutal, entsprach in seinen bombastischen Dimensionen ganz den Erwartungen, wenn auch inhaltlich stets Zweifel bestanden. Vor allem darin, was danach kommen sollte. Das Leben war ja noch nicht zuende.

Zunächst endete der Comic mit einem Cliffhanger zum nächsten Comic, in dem eine Zeitschleife für immer neue ZKs vorgestellt wurde. Wir zogen auch die alte Idee von 3 Zeitkämpfen wieder in Betracht. Demnach wären jetzt 2 große ZK-Comics abgehandelt, und wir hätten noch einen vor uns. Ein Problem war, dass wir nun in unübersichtlich riesige Dimensionen vorgedrungen waren. Viele Universen bekriegten sich inzwischen und Massen neuer Gegner waren auf den Weg gebracht.

Zeit des Wahns und Xit Ära

Wir fanden eine Notlösung, die für normale Verhältnisse überschüssigen Bösen bis zum 3. ZK zu bannen, der aber später wieder gelöst wurde, weils Wurscht ist. Außerdem entdeckten wir die Murmeltheorie wieder, die wir einst in den dunklen Jahren aufstellten. Sie besagt, dass der Zoomfaktor eine Dimension ist. Außerdem sind Dimensionen Schleifen, die von vorn beginnen, wenn man am Ende ist, da es aber viele Dimensionen gibt, kann die Schleife der einen Dimension in ihrer Gänze auf anderen Dinemsionen gedreht werden und so immer neue Überschneidungen und Muster erzeugen. Damit ist gleichzeitig die Zeitschleife bestätigt, auf der man immer neue, anders verlaufende ZKs veranstalten kann, und demnach wäre auch der Unterschied, ob eine Schlacht nur auf einem Planeten oder im ganzen Universum stattfindet, gar nicht so dramatisch. Es ist so, als fände sie etwas weiter links oder rechts, oder an einem anderen Tag statt, aber ihre Bedeutung ist die Gleiche. Jeder Punkt im Universum enthält das ganze Universum, wenn man nah genug heranzoomt. Auch haben wir das 1 ZK und das 3 ZK Prinzip zusammengefasst. Man kann 3 Hauptkämpfe machen und auch kleine Scharmützel dazurechnen, denn sie sind alle verbunden und bilden einen Gesamtkonflikt, der an seinem dichtesten Punkt das ganze Universum schmilzt, welches die eine Entscheidungsschlacht bedeutet. Das passt alles ins Konzept, denn es ist ja der Zeitkampf, der durch alle Zeiten geht. Dem 2. ZK Comic wurde auch ein ausführlicheres Ende nachgereicht, ohne es zu abschließend zu machen.

Xit Ära

In der Xit Ära ab 2010 wurde kräftig in der Zeit umhergereist, Brücken zu vergangenen Comics geschlagen. Es entstand ein ZK-Tourismus, Scharen von Schlachtenbummlern reisen gleich mehrmals auf verschiedenen Zeitlinien in die Kampfzonen und finden sich an einem Ort wieder, was die Mischung der Epochen und die große Menge an Beteiligten Leuten erklärt, die die Leere des Weltraums füllt. Mit dem 3Teiler "Die Gosse läuft über" marschieren die Sterne selbst als Armeen auf.

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Dieser Abschnitt ist eine Baustelle

der 1. Zeitkampf

Nachdem Schuschinus in den oleibischen Bergen einen Dämon besiegt hat, kehrt er in sein Schloss zurück, welches ohne ersichtlichen Grund von den Frms unter der Führung von Juliak angegriffen wird. Sie werden erfolgreich abgewehrt, doch greifen ein zweites Mal an. Die Msäcke lassen die versenkbaren Befestigungsmauern um das Schloss hoch und schlagen die Frms erneut in die Flucht. Danach werden die Leichen auf einem großen Haufen zusammengetragen und verbrannt. Am nächsten Tag greifen die Frms wieder an. Schuschinus gießt ein Gebräu auf den Boden, das die Erde aufbrechen lässt und Frms in die Löcher einsaugt, doch es kommen so viele Frms, dass das nicht reicht. Schuschinus spinnt das ganze Schloss in ein schützendes Spinnennetz ein. Die Schlacht breitet sich weiter ins Umland aus. Es gelingt, einen befestigten Stützpunkt der frms zu zerstören. Währenddessen halten die Msäcke ungerührt eine Unterhaltungshow ab. Schuschinus geht im Urwald spazieren und trifft ein paar Vorbereitungen für den 2. ZK. Die Msäcke dringen zu den Befestigungsanlagen der Frms durch und zerstören schließlich ihre Hauptburg.

Ansätze zum 2. Zeitkampf im goldenen Zeitalter

*Schuschinus erhält durch den Verzehr von komprimiertem Baumaterial noch superere Superkräfte als ohnehin schon und greift Frland im Alleingang an. Später holt er Verstärkung und es beginnt der 2. ZK, der sich jedoch schnell im Sande verläuft *Die Msäcke belagern Frland für den 2. ZK. Es kommt auch zu etlichem Gemetzel, das aber auch abgebrochen wird. Stattdessen wurde dies später mit dem Beginn des Tortsurgkrieges zusammengelegt. *Nachdem der 1. ZK für ungültig erklärt wurde, begannen Vorbereitungen für einen neuen, richtigen ZK. Eine Brücke zwischen den Planeten wurde geplant, neue Raumschiffe und Teilnehmer erschlossen. Der Anlass für diesen ZK sollte ein kleiner Goldkopf sein, dessen Zweck noch in den Sternen stand.

Anlass des 2. Zeitkampfs

Ein Computervirus namens roter Ritter legt große Teile der Technologie lahm. Im ganzen Universum sind neutrale Raumstationen verteilt. Schuschinus nimmt sie alle ein und richtet sie zu einem Bannkreis aus. Doch auf einer anderen Zeitline erobern die Frms alle Raumstationen und errichten das Gegensiegel. Auf noch einer anderen Zeitlinie bilden die Neutralen das Ausgleichssiegel. Schuschinus bildet ein 4. Siegel, dabei zersplittert das Universum. Mit den Siegeln als Rüstung zieht Schuschinus in die Schlacht und absorbiert viel Energie. Davon steigt er zur Lichtform auf. In einem Duell tötet er Juliak, dessen Blut die Essenz des Bösen ist, die von Schuschinus sichergestellt wird. Daraufhin rüsten sich alle Bösen zum Krieg. Schuschinus ruft den Zeitkampf aus.

der 2. Zeitkampf

[[Datei:ZK Flottenchart1.jpg|rechts|thumb|Größenvergleich einiger Schiffstypen des 2. ZK]] [[Datei:ZK Flottenchart2.jpg|rechts|thumb]] ====Teil 1==== '''Kapitel 1: Krüüüch!'''
Eine Flotte von 998647 Oktilliarden hurdelhabadanischen Schlachtschiffen trifft auf 64 mal soviele frlandische Schiffe. Bei der Invasion eines Schneeplaneten kommen die Weltraumrussen zuhilfe. Pacystulario, Statthalter der 500sten Gneration des Eunkle Harion Reiches verlangt von den Msäcken die Herausgabe der Essenz des Bösen, die Schuschinus zur sicheren Verwahrung getrunken hat. Er übergibt sie. Pacystulario erschafft damit DadaNo von Neuem, um mehr Essenz des Bösen aus den gefallenen Kriegern zu extrahieren. Schuschinus vereint seine Streitkräfte mit denen Esekis, und nutzt das Eunkle Harion Reich als Puffer gegen die Plagi die sich mit den Culsits verbündet haben. '''Kapitel 2: 271 mal unsterblich'''
Sumpf1 Sumpf1 Sumpf2 Fding
Unterdessen steigt Nr. 271 zur Lichtform auf und läuft Amok. Pacystulario erweist sich als zu schwach, die Essenz des Bösen zu kontrollieren, so wird sie auf die Göttin der Verwüstung übertragen, die das Eunkle Harion Reich übernimmt und sich den Plagi anschließt. Auch unterwerfen sich ihr die Frms, da sie die Essenz, das Blut von Juliak trägt. Ahoniag macht mithilfe von Appinelli seinen Anspruch auf den Thron der Zwitter geltend und führt sein Volk in den Aufstand gegen die Plagi. Nr. 83 kehrt als neuer Anführer der Plagi aus dem Totenreich zurück und nimmt seinen Schüler Nr. 271 wieder auf. Ein Heer von 12 Millionen Bösen marschiert über die endlosen Sümpfe. Schuschinus stellt ihnen 4 Millionen entgegen. Die Plagi vernichten den Zwitterplaneten Dönhe, worauf die Zwitter sich Schuschinus in den Sümpfen anschließen. Da die Bösen eine Taktik verwenden, die jeder anderen Taktik überlegen ist, gewinnen die Maschinensäcke, indem sie ohne Taktik kämpfen. Nr. 271 wendet sich gegen seinen Meister und flieht. Doch die 12 Millionen Bösen waren nur Opfer für eine Zeremonie, die die Essenz des Bösen entfesseln soll. Schuschinus und ein paar seiner Leute lassen sich von den Frms gefangennehmen, um auf eines ihrer Basisschiffe zu gelangen und dort zu randalieren. Nr. 83 krönt sich selbst zum obersten Plagior und schickt eine weitere Flotte richtung Galaxienstadt, die sich aber zu verteidigen weiß. '''Kapitel 3: Gefickt'''
Der hohe Rat der Plagi will Nr. 83 nicht anerkennen, woraufhin er alle Plaginäle mit der anderen Methode gefügig macht. Er begibt sich mit der Göttin der Verwüstung nach Crehenal um die Zeremonie zu vollenden. Während vor den Toren des Kristallpalastes weitere 24 Millionen geopfert werden, stößt Schuschinus dazu, fickt die Göttin und neutralisiert mit seiner Wichse die Essenz des Bösen. Danach tötet er alle Plaginäle und Nr. 83. Schuschinusses Forschungsabteilung hat herausgefunden, dass ein unendlich starker Laser so ausgerichtet werden kann, dass er das Universalmosaik so durchstrahlt, dass er alle neutralen Raumstationen trifft und das Siegel bricht. Außerdem stellen sie die Urknallbombe fertig und schicken sie per Zeitpost in ihre Zielzeit. ====Teil 2==== Teil 2 spielt zeitlich parallel zu Teil 1, beschäftigt sich aber weniger mit strategisch wichtigen Großereignissen, sondern mit den Erlebnissen einzelner Leute im großen Gemetzel. '''Kapitel 4: Die Perversion des Krieges'''
Schuschinus beauftragt Appinelli, Nell herzuholen. Auf einer 2. Zeitlinie bleibt Appinelli beim Schloss, um bei der Verteidigung zu helfen. In [https://plateau-trivial.de/wiki/index.php?title=Datei:Divertikelhaven.jpg Divertikelhaven] werden die Mitglieder der Metallarm-Qlickque und der Tü Wa Hoch in extrem blutige Kämpfe verwickelt. Auch die Weltmeiser Bauchballmannschaft schließt sich ihnen an. Sie erobern unter hohen Verlusten die von den Frms eingenommene Wandecke zurück. '''Kapitel 5: Zeit für Privates'''
Die wenigen Überlebenden formieren sich neu und treffen auf Nell. Sie verlassen das von den Bösen überrannte Gebiet und werfen eine Gulbsbombe ab, um alles am Boden zu säubern. Doch ihr Raumschiff wird aus der Luft angegriffen und stürzt ab. Daraufhin gönnen sie sich eine Pause und vergnügen sich mit Streitereien und Sex. Nachdem dabei alle bis auf Nell umgekommen sind, trifft Appinelli ein und holt sie ab. '''Kapitel 6: Wie Ahoniag nach Dönhe kam.'''
Dönhe
Sie machen einige Zwischenstopps, um ein paar Leute dazuzuholen. Unterdessen tankt Ahoniag bei der verlassenen Wichsefabrik sein Raumschiff auf, eine Bomberstaffel der Frms ist auf dem Weg zur Großstadt. Dr. Alkohol schickt seine Zuchtarmee zur Verteidigung. Ahoniag erreicht den Zwitterplaneten Dönhe, der von den Plagi besetzt ist und schleicht sich in den Palast. ====Teil 3==== '''Kapitel 7: Offensive auf Stesy 815'''
stesy 815
Der Großhirnclub erfreut sich eines Vortrags zum Stand des Zeitkampfes, den sie als Strategiespiel betrachten. Dort wird vom Zuchtprogramm einer Biowaffe berichtet. Käpt´n Nietdorsch vernichtet befallene Sternensysteme, doch Sternensystem 815 ist nur teilweise von den Frms verseucht, also startet er eine Bodenoffensive. Mit äußerster Brutalität wird um die Vorherrschaft einer Stadt gekämpft. Als die letzten Gefangenen Msäcke sich selbst in die Luft sprengen, um den Verbündeten Angreifern ihre Rettung zu ersparen, haben die Msäcke keinen Grund mehr für ein vorsichtiges Vorgehen. Es wird die ganze Stadt aus der Luft dem Erdboden gleich gemacht. General Wlaht Ültült und ein Plagior entkommen und schließen sich der Invasion dr Galaxienstadt an. Hier kämpft Herzog Harald Hurgald, doch er zieht ab zu Stesy 22631 um seine Tochter zu retten. Szenen verschiedener Schauplätze. '''Kapitel 8: Gegen die geilen Bösen'''
Die hurdelhabadanischen Forscher ereichen die "umständliche Programmierung", das Schwesterschiff der "einfachen Programmierung", wo der Laser versteckt sein soll, doch das Schiff wird zerstört. Schuschinus gibt Ahoniag ein Update zu Apozohoniag und schickt ihn auf eine Mission nach Jagori Nedagor. Dort haben sich alle Power Bubis versammelt um gegen die geilen Bösen zu kämpfen. Ahoniag kämpft sich durch viele Gegner zum Verfechter der Exponentialität, den er mit einem proportionalen Streich tötet. Er kehrt zu Schuschinus zurück, tauscht die Apozohoniag-Kraft gegen das flüssige Schwert und geht danach auf eine neue Mission. '''Kapitel 9: Der Kreislauf des Tötens'''
Die Forscher berichten vom Verlust des Lasers, Schuschinus baut kurzerhand selbst einen und richtet ihn nach Augenmaß aus. Ahoniag kommt auf Xer00, dem Giddeplaneten an, der seine feste Form hat. Er verflüssigt den ganzen Planeten und formt eine Armee aus Gidde-Kriegern. Schuschinus begibt sich nach DadaNo, wo die gefallenen Bösen Zuflucht finden und metzelt sie alle erneut nieder. Gleichzeitig wird sein fliegendes Schloss abgeschossen und von 1 Milliarde Frms gestürmt. Schuschinus spaltet sich in 2 Personen um an beiden Fronten zu metzeln. Die Götter von Hurdelhabadan und zahlreiche alte Berkannte helfen. General Wlaht Ültült wird getötet. Ahoniag ist auf dem Weg zum Schloss und hat dabei die Raumschlacht vom Anfang siegreich beendet. Durch das viele Gemetzel zersplittert DadaNo und die Essenz des Bösen schwappt ins Diesseits, wo es die Toten wieder zum Leben erweckt. Diese werden aber sogleich wieder getötet, um als Essenz wieder zurückzuschwappen und den Kreislauf von vorn zu beginnen. Auch im Weltraum rückt die Front näher. Schuschinus verschmilzt mit den Göttern und fegt alle Feinde hinweg. Der Damm zu DadaNo bricht vollends und eine riesige Flutwelle des Bösen ergießt sich über den Planeten. Ahoniag erreicht Hurdelhabadan und lässt seine Giddekrieger herabregnen, was die Essenz des Bösen neutralisiert. Aber das Gemisch wird zu Wasser und alles versinkt im Meer. Die feindliche Raumflotte rast in den getarnten Astroidengürtel und wird dabei fast vollständig vernichtet. Die restlichen Schiffe ziehen sich zurück, als sie von der Niederlage auf dem Planeten erfahren. Danach liegt das ganze Universum in Trümmern und Hurdelhabadan ist im Zeitalter der Posete. Doch die Frms sind nicht restlos vernichtet und werden wiederkehren.

Invasion der Kotzkugel

#Der Planet Erde, Heimat der verkommenen Menschheit wird von den Maschinensäcken infiltriert. Sie errichten eine unterirdische Basis. Die Basis wird von 2 Erdlingen entdeckt, sie verirren sich aber und werden unschädlich gemacht. Schuschinus überwacht alle Vorgänge über den Snek, der eine permanente Verbindung zu Hurdelhabadan offenhält. Dann startet die Invasion. Massen von Maschinensäcken stürmen den gesamten Planeten und unterwerfen die rückständige Menschheit. Sie wenden auch die "[[Erfindungen#die andere Methode|andere Methode]]" an. Das Flaggschiff der Maschinensäcke, das auf der Würfeltechnologie des vorherigen Comics basiert erscheint am Himmel. Es ist immun gegen alle irdischen Waffen und kann Dimensionen zerschneiden. Die Kämpfe toben auch in der unterirdischen Basis. #Schuschinus entscheidet, die Invasion der Kotzkugel an den Zeitkampf anzugliedern. Damit öffnen sich überall Sneks und Aliens aus dem ganzen Universum schließen sich der Schlacht an. Die Handlung wechselt zu verschiedenen Kampfgebieten mitten im ZK und wird zu einem good old Zeigecomic. Hier erscheinen auch zum erstem Mal die Moscher. Der Comic brach ursprünglich ab, und bricht auch nach der Zusammenlegung noch ab. Das ist aber unerheblich, weil der ZK sich ohnehin ins ganze Universum ausdehnt. An diesem Punkt ist kein Ende zu erwarten, das wird in anderen Comics erzählt werden.

die Astralschlacht

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nach dem Zeitkampf

Da der ZK quer durch alle Zeiten tobt, ist "danach" nicht der richtige Ausdruck. Das wirkliche Danach wird erst sein, wenn alle Frms getilgt sind und der Zustand reiner Phantasie wieder hergestellt ist. Es gibt jedoch einige Zeitlinien, auf denen Zwischenräume zwischen den Zeitkampfauswüchsen sind. Dort existieren zeitweise Zustände nach einer ZK-Phase. ====Posete==== Nachdem Hurdelhabadan überflutet wurde wohnen die Überlebenden auf Booten und künstlichen Inseln. Es entstehen die Posaidies. ====Postposete==== Das Flutwasser wurde abgesaugt und es blieb ein matschiger Untergrund, bekannt als die endlosen Sümpfe. Der Boden war fruchtbar für mutierte Pflanzen, die so hochwuchsen, dass in den Baumkronen die Fliehkraft die Gravitation überwog. Dadurch entstand viel neuer Lebensraum, in dem man umgekehrt stehen konnte. ====Heizkörperzeit==== Nach Verdampfen des Flutwassers kommen die Trümmer des ZK zum Vorschein. Es regnet immer. Die Eoche ist nach einem prägnanten Heizkörper benannt, der auf einem Schrotthaufen lag und die Verdunstung eingeleitet hat. Sie gilt als finstere Zeit der Abwesenheit Schuschinusses, weil er sich vorübergehend opferte, sich aber nicht solange langweilen wollte. Deshalb wurde die Zeit ausgelagert. ====das geschrumpfte Universum==== Als bei der Astralschlacht sämtliche Sterne explodierten, schmolz das zuvor zersplitterte Universum, deren Sterne die Reflektionen hurdelhabadans Sonne waren, und klebte sich wieder zusammen. Dabei verschwanden die Sterne, doch Schuschinus tapezierte den Himmel neu.