Gesellschaftskritik

Organismus des Übels
Da das menschliche Individuum ohne gefragt zu werden als Herdentier konzipiert wurde, ist es genötigt sich mit anderen Artgenossen abzugeben und hat ein mehr oder weniger ausgeprägtes Sozialverhalten entwickelt. Da seine leicht manipulierbare Psyche jedoch nicht auf globales, nachhaltiges Denken ausgelegt ist, sondern noch in steinzeitlicher Manier auf kurzfristigen Jagderfolg und das Durchsetzen der eigenen Sippe in einer erbarmungslosen Wildnis, bricht sie leicht unter der Last der globalisierten Welt, in der wir ständig mit schlechten Nachrichten und ihren weitreichenden Folgen konfrontiert werden.

Bequeme Lügen charismatischer Alphatiere werden Logik und eigenverantwortlichem Handeln vorgezogen. Von der verführerischen Durchsetzungskraft von Gewalt und Einschüchterung als vermeintlich schnelle Lösung wird nur allzu gern Gebrauch gemacht. Der Konflikt zwischen dem Bedürfnis nach Selbstverwirklichung und der Notwendigkeit von Kompromissen führt unweigerlich zu gesellschaftlicher Spaltung. Die allumfassenden Abhängigkeiten sind ein fundamentaler Fehler der Welt. Anstatt dass jeder sich seine eigene Welt schaffen kann und Interaktion nur dort stattfindet, wo sie freiwillig und förderlich ist, werden alle Lebewesen in eine Welt zusammengepfercht und gehen sich gegenseitig auf den Sack. Dabei setzt sich das Recht des Stärkeren bzw. des Angepassteren durch. Dies sorgt für den Aufstieg der skrupellosesten Tyrannen und deren gehorsames Gefolge. Diese bestimmen den gesellschaftlichen Konsens zum Leidwesen vernunftbegabter und freiheitsliebender Individuen.

Man kann der Menschheit ihre Verderbtheit nicht einmal zum Vorwurf machen, denn sie ist das konsequente Resultat einer von Grund auf schlechten Natur. Erkenntnis ist theoretisch möglich, doch sie praktisch umzusetzen ist ein zäher Kampf gegen die menschliche Natur.

Inhalt

Wirtschaft


Ursprünglich erfunden, um den Menschen mehr Möglichkeiten durch gegenseitigen Austausch zu geben, hat sich die Wirtschaft zu einem wuchernden Krebsgeschwür aus virtuellen Zahlen entwickelt, das über Wohl und Wehe jenseits von Vernunft und Tatsachen entscheidet, und dessen die Menschheit kaum noch Herr wird. Geschickte Geschäftsleute winden sich durch die Abhängigkeiten, alle anderen sind dazu verdammt, deren Melkvieh zu sein. Geld regiert die Welt und der Teufel scheißt immer auf den größten Haufen. Die Wirtschaft ist ein Monster, das stets am Laufen gehalten werden muss. Jede Unregelmäßigkeit gerät zur existentiellen Bedrohung globalen Ausmaßes.

Auf Solidarität und rechtes Maß kann man bei den Reichen nicht hoffen. Ein zügelloser Markt zwingt einen zur Skrupellosigkeit, um nicht am falschen Ende der Nahrungskette zu landen. Großer Wohlstand kann nur zulasten Anderer erlangt werden und die Gesellschaft spaltet sich in selbstgefällige Reiche und unzufriedenen Arme. Aber wenn der Staat versucht, gerecht zu verteilen und Verzicht zu propagieren, spaltet sich die Gesellschaft in faule Schmarotzer und linientreue Eiferer, die sich Privilegien erhoffen, indem sie sich beim Staat anbiedern und anderen das vermeintlich selbstlose Weltbild aufzwingen. Man kann versuchen einen Kompromiss irgendwo dazwischen zu finden, und Kompromisse sind, wenn alle unzufrieden sind.

Geld

Da beim direkten Tauschhandel nicht jeder immer die passenden Waren parat hat, wurde das Geld als Tauschmittel erfunden. Klingt nach einer guten Idee, soweit der Wert stabil und nachvollziehbar ist, und die Möglichkeiten, Geld zu erhalten und zu verlieren fair sind. Doch mit der Erfindung von Scheidemünzen, Papiergeld und schließlich Buchgeld hat sich der Wert des Geldes zunehmen von tatsächlichem Nutzen entfremdet. Es ist nur noch der Glaube an Zahlen, die von unnahbaren Mächten manipuliert werden. Nicht nur, dass Einzelne durch ominöse Geschäftemacherei mit unverständlichem Finanzkauderwelsch viel Geld herstellen oder vernichten können, es werden alle genötigt, bei diesem tödlichen Spiel mitzumachen, weil die Inflation jeden hart ersparten Notgroschen auffrisst. Aber nur die risikoreichen Spekulationen bringen wirklich was ein, ansonsten ist alles, was man von Geldanlagen hat, eine uferlose Zettelwirtschaft, denn jeder popelige Cent muss bei jeder Ampelüberquerung nachgewiesen werden.

Arbeit

Arbeit ist zunächst ein notwendiges Übel. Manche haben Glück und finden Erfüllung in einer notwendigen Tätigkeit oder schaffen es, eine nutzlose Tätigkeit geschickt zu vermarkten. Andere sind damit verflucht, dass es ihnen sogar eigentlich erfüllende Tätigkeiten vermiest, sobald sie unter kommerziellem Zwang ausgeübt werden. Anstatt, dass nun das notwendige Übel möglichst klein gehalten wird, gerecht verteilt und so angenehm wie möglich gestaltet wird, spielt die naturgegebene Dynamik, dass sich immer das Schlechte durchsetzt, den Unsensiblen die Autorität in die Hände, denen es nichts ausmacht, ihre Lebenszeit der Plackerei zu opfern und ihre Mitmenschen zu schinden. Diese Leute steigen sozial auf und verherrlichen von ihrem hohen Ross Arbeit an sich als Tugend und Privileg, mit Verachtung und Unverständnis für jene, die elende, unnütze und unbefriedigende Drecksarbeit verrichten müssen. Arbeit wird als Wunderheilmittel aller sozialen Probleme gepriesen, und von einer unter Umständen als sinnvoll erlebten Tätigkeit zum Lebenssinn selbst erhoben, dem man gefälligst ohne Widerworte zu folgen hat. Wer nicht genug leistet, wird diskriminiert, doch belohnt wird vor allem die Leistung als Marktschreier, nicht der wirkliche Dienst an der Menschheit.

Es ist ein alter und von jedem nachvollziehbarer Menschheitstraum, dass Maschinen die Arbeit erledigen, damit wir unsere Zeit schöneren Dingen widmen können, der Muße, der Kultur und dem Pflegen sozialer Kontakte. Doch wann immer durch Automatisierung ein Freiraum entsteht, wird den Menschen dies nicht gegönnt. Die Arbeiter werden entweder entlassen oder müssen andere sinnlose Arbeit verrichten. Die Gier Weniger zwingt alle anderen mitzuziehen und ihre Produktivität zu steigern, damit sie konkurrenzfähig bleiben.

Bewerbung - Unkultur der Unaufrichtigkeit

Ehrliche Bewerbung
Arbeitssuche ist nur etwas für Schauspieler und Menschen ohne Selbstachtung. Das ganze Thema ist durchsetzt von Lügen und Heuchelei. Das fängt schon beim Bewerbungstraining an. Da wird einem erzählt, man solle authentisch und individuell sein, und im gleichen Atemzug diktieren sie einem hochnotpeinlich jedes Detail, von der gestelzten Anrede über kriecherische Floskeln bis zur millimetergenauen Ausrichtung des Bewerbungsfotos. Wenn man auf die Absurdität dieses Widerspruchs hinweist, begegnet man nur Unverständnis und Aggressivität. Auch beim Bewerbungsverhör gibt es unzähliche Verhaltensvorschriften, die es zu einer unmenschlichen, roboterhaften Konversation machen.
Auch die Arbeitgeber sind verlogen. Werben sie für ihr Unternehmen, begegnet man Fotos glücklicher Menschen, die ihre Arbeit als Himmel auf Erden preisen und jeden noch so banalen Job als zukunftsweisenden Karriereweg darstellen. In Stellenanzeigen werden regelmäßig völlig überzogene Ansprüche gestellt, die später gar nicht benötigt werden, um Normalsterbliche von Vornherein zu vergraulen. In einem halbherzigen Versuch, die Arbeitnehmer vor Willkür zu schützen, hat man den Arbeitgebern verboten, in Arbeitszeugnissen ehrlich zu sein und Schlechtes über die Person zu schreiben. Das hat nur dazu geführt, dass sie einen Geheimcode aus Steigerungsformen positiver Begriffe verwenden, um hinterrücks zu lästern und einem die Chancen zu verderben.
Die Krönung des Ganzen ist, dass das alles völlig kritiklos hingenimmen wird. Obwohl jeder weiß, dass nicht jeder Beruf ein Traumberuf ist, dass man meistens nur wegen des Geldes arbeitet, und dass das ganze Geschleime bei Bewerbungsverhören unaufrichtig ist, halten die Leute dieses Lügengebäude aufrecht. Mit heiterer Leichtigkeit wird darüber berichtet, wie überall ein euphemistischer Neusprech verwendet wird, als wäre es das Selbstverständlichste auf der Welt.

Politik


Politik ist von Natur aus hässlich, denn die "wichtigen" Themen sind in der Regel immer die Langweiligsten und Unangenehmsten. Deshalb fühlen sich auch hauptsächlich die langweiligsten und unangenehmsten Leute zur Politik berufen. Genau wie in der Wirtschaft kommt man hier mit Vernunft und Anstand nicht weit. Eine Horde schmieriger Lobbyisten und Demagogen manipuliert die niederen Instinkte der Massen für ihre eigenen Zwecke. Wie überall sonst gilt auch in der Politik: das Schlechte setzt sich von selbst durch. Deshalb muss man sich stets zum Vorwurf machen lassen, sich nicht genug engegiert zu haben, als ob man für die Dummheit Anderer oder die Schlechtigkeit begünstigende Natur verantwortlich wäre. Wer einmal beginnt, sich mit Politik zu befassen, hat nur noch Kummer, denn Despoten wachsen wie Unkraut. Und wenn du nichts mit Politik zu tun haben willst, zieht sie dich tückisch in ihren Sumpf. Sobald du eine Meinung zu irgendetwas hast, bist du politisch und machst dir Feinde, und wenn de keine Meinung hast, oder sie nicht kundtust, wird man dich haltungslos schimpfen und du machst dir Feinde.

Gesetze

Ich möchte in einer Gesellschaft leben, die reif genug ist, um ohne Gesetze und politische Führung auszukommen. Doch solange die Menschheit dazu noch zu blöd ist, sollten die Paragraphenförster sich wenigstens auf ein paar Grundsätze besinnen: Ein Punkt, in dem eine gesetzliche Regelung jedoch unabdingbar ist, sind Führungspositionen. Jeder, der ein hohes politisches Amt bekleiden möchte, soll sich regelmäßig einem psychologischen Eignungstest durch unabhängige Experten unterziehen müssen (ironische Empfehlung: die Strenge des Tests steigt proportional zur Anzahl und Qualifikation der benötigten Bodyguards). Es wäre unverantwortlich, wenn unzurechnungsfähige Narren aufgrund geschickter Demagogie an die Macht kämen könnten. Folgende Faktoren führen zur sofortigen Disqualifizierung:

Menschenrechte

Gegen Menschenrechte habe ich nichts einzuwenden. Einwände habe ich dort, wo sie zu kurz gegriffen oder missverständlich formuliert sind.

Krieg

Krieg ist die dümmste Erfindung der Menschheit und jeder, der Militarismus und Krieg als legitime Methode aktiver Interessensverfolgung ansieht, ist ein zurückgebliebender Untermensch und ein abscheulicher Verbrecher. Wenn es nach mir ginge, würde das Militär sofort, weltweit, vollständig und auf ewig eingestampft werden. Doch auch hier gönnt einem die Welt den Pazifismus nicht. Weil das Schlechte immer dominiert, braucht man auch einer friedliebenden Mehrheit nur wenige gewalttätige Barbaren gegenüberstellen, um alles zu verderben. Das gibt Kriegstreibern die Legitimation, sensible Menschen schwach und wehrlos zu schimpfen, Aufrüstung und altmodische Rollenbilder von kämpfenden Männern und Nachwuchssoldaten produzierenden Frauen zu propagieren, sowie die Unterwerfung des Einzelnen unter kollektive Werte zugunsten der gemeinsamen Stärke. Vielleicht stimmt es, dass allzu individualistische und pazifistische Zivilisationen in der bösen Welt nicht bestehen können, doch ist solch eine Natur, die das Streben nach Frieden und Selbstbestimmung nicht würdigt, auch nicht zu würdigen. Ich verachte diese verdorbene, blutgetränkte Welt und weigere mich, Teil dieser Maschinerie zu sein.

Solange das ein freiwillig zu wählender Beruf ist, könnte man meinen, das wäre in Ordnung. Aber wer geht da schon freiwillig hin? Es sind tendentiell Gewalt und Hierarchie zugeneigte Menschen. Es besteht die Gefahr einer Versumpfung durch freiheitszersetzendes Gedankenschlecht. Dies ist wieder ein perfider Versuch der Natur, uns dazu zu bringen, die Freiheit zu opfern, um die Freiheit zu schützen.

Religion


In grauer Vorzeit haben sich die ungebildeten Menschen natürliche Phänomene mit Mythen und Magie erklärt. Aus ihren Trugschlüssen haben sie Regeln gezogen, die zu dogmatischen Institutionen der Unterdrückung wurden. Doch selbst im Zeitalter der Wissenschaft hat irrationaler Aberglaube noch Hochkonjuktur. Unser Bewusstsein generiert einen unstillbaren Lebenshunger, ein Gefühl großer Bedeutung unserer Selbst, verdrängt schmerzliche Wahrheiten und wiegt uns mittels allerlei Psychotricks in der Hoffnung auf ein größeres Dasein jenseits des irdischen Lebens. Und eines Tages eröffnet das Universum in seiner verschwenderischen Größe voll unentdeckter Wunder und unausgeschöpften Potentials diesem sensiblen Wesen: "Ätsch! Du wirst einfach verrecken."
Das ist eine einzige Beleidigung für ein fühlendes Wesen voller Neugier und Träume. Realitätsflucht ist angesichtes dieser Realität nur konsequent, jedoch führt auch dies meist zum Schaden. Der labile Geist lässt sich nur allzu leicht täuschen, jeden erdenklichen Unsinn zu glauben und in dessen Namen jede erdenkliche Gräueltat zu begehen.

Nach niemals abgeschlossener Überlegung bezeichne ich mich als agnostisch-atheistischen Antitheisten mit bedingter Sympathie für Pantheismus.

Unsere Sinne, unser Verstand und unsere Technik sind beschränkt. Es gibt sicher noch eine ganze Menge hinter unserem geistigen Horizont zu entdecken. Aber ob es tatsächlich ein höheres Bewusstsein gibt, wie es geartet ist, ob es mit uns interagieren kann, ob wir jemals über unsere physischen Begrenzungen hinauswachsen und daran teilhaben können, lässt sich nicht anhand übersinnlicher Erfahrungen täuschungsanfälliger Gehirne beurteilen. Wissenschaft ist der einzig objektive Weg der Erkenntnis, und solange nicht das gesamte Universum wissenschaftlich erklärt ist, ist es angebracht, Agnostiker zu sein.

Mythen, Religion und Spiritualität sind spannende Themen, über die man in aller Ausführlichkeit philosophieren darf, aber unsere gesellschaftliche Lebenspraxis sollte sich nur auf das stützen, was wir mit Sicherheit wissen. Mein Bewusstsein und die daraus resultierenden Gefühle und Beziehungen zu anderen Lebewesen bilden meine moralische Grundlage. Ich weiß, dass ich nicht leiden will und dass es es auch niemand anderes will. Dazu bedarf es keines Gottes. Die Wahrscheinlichkeit, dass eine der unzähligen Religionen entgegen der Logik komplett wahr wäre und falls ja, ohne die Hilfe der Logik als einzig verlässliche Entscheidungsgrundlage die Richtige herauszupicken ist überaus gering und lohnt keiner Erwägung. Meine Lebenspraxis ist die eines Atheisten.

Die altgedienten Religionen sind wissenschaftlich und moralisch nicht mehr haltbar. Ein modernes Weltbild lässt sich mit den Widersprüchen, Dogmen und Absolutheitsansprüchen nur über Ignoranz und abstruse Interpretationen in Einklang bringen. Sich religiöse Texte nicht als fehlbares Menschenwerk einzugestehen und sich nicht konsequent von den barbarischen Handlungen, die der jeweiligen Gottheit darin zugeschrieben werden zu distanzieren, halte ich für gefährlich. Selbst wenn die Existenz eines solchen Gottes bewiesen werden würde, widerspräche es meinem Moralempfinden, ihm zu dienen. Religiöser Hirnwäsche muss mit Bildung und vorgelebter Menschlichkeit auf religionsunabhängiger Basis entgegengewirkt werden. In der Hinsicht bin ich Antitheist.

Anders als viele Atheisten, die sich etwas auf ihr profanes Dasein einbilden, empfinde ich die Natur auch ohne Gott als Diktatur. Wir haben die Fähigkeit zu träumen, uns so viel mehr vorzustellen, als diese Welt zu bieten hat. Bei aller Freude durch Erkenntnis, die häufig banalen und entzaubernden Wahrheiten sind eine Enttäuschung und Beleidigung meiner romantischen Ader. Das Argument, dass das Leben erst durch seine Endlichkeit wertvoll wäre, beruht auf der kurzsichtigen Betrachtungsweise, unseren jetzigen Geisteszustand 1:1 auf die Ewigkeit zu übertragen. Doch auf ewig in seiner Beschränktheit zu verharren wäre ja nicht Sinn der Sache. Es gibt ein Beispiel, dass viel Zeit nicht zwangsläufig zu Prokrastination führt: Kinder. Für sie ist der Tod in weiter Ferne, und dennoch sind sie aktiver als alle anderen. Trägheit und Überdruss, eingeschränkte Wahrnehmung und Mobilität, Kommunikationsbarrieren, Abhängigkeiten und Verlustängste müssten abgeworfen werden um ein unbeschwertes Ausschöpfen aller Möglichkeiten zu erleichtern. Das müsste auch nicht ewig währen, sondern nur solange, bis man alles erfahren hat und selbstbestimmt in Frieden abtreten kann. Eine größere Teilhabe am Universum auf pantheistischer Grundlage empfände ich als würdige Alternative. Aber ich kann nicht einfach irgendwas glauben, nur weil es so schön ist.

Wissenschaft


Wissenschaftler sind Menschen, und Menschen können sich irren. Trotzdem ist die Wissenschaft die zuverlässigste und glaubwürdigste Methode, die Welt zu erklären.

Bürokratie


Höflichkeit