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Zeitleiste im Überblick

Neue Blütezeit

2003 besserte sich die Situation. Zwar ritt Schuschinus noch etwas auf alten Themen herum, doch die Bilder hatten wieder mehr Schwung und Frische und bald ging es richtig aufwärts. Neue Comics mit eigenständigen Geschichten und Charakteren entstanden, der ursprüngliche Kanon wurde vorangetrieben ohne Aufgüsse. Man entschied, alles Alte als kanonisch anzuerkennen, auch die Zeit der Fehlschläge, und keine bestehenden Werke mehr nachträglich zu verpfuschen, sondern mittels Bezügen in die neuen Geschichten einzugliedern. Die neue Blütezeit ging bis 2009 und wird auch manchmal 271-Ära genannt, weil Nr. 271 der erste neue Hauptcharakter war, der über die ganze Zeit weiterentwickelt wurde und in "Das Turnier" seinen letzten Auftritt hatte.

Die Notgeilheit setzte jetzt so richtig ein, was Schuschinus dazu motivierte, Menschen realistischer zeichnen zu lernen. Der intensive Input von neuem Wissen und Erfahrungen gab einen kräftigen Schub für die Entwicklung des Weltbilds und die Produktivität erreichte einen Höhepunkt. 2008 stieg Schuschinus richtig in die digitale Kunst ein. Er eignete sich Wissen und Fähigkeiten an, um Animationsfilme herzustellen und endlich all die Filmeffekte auszuprobieren, die ihn so faszinierten.

vorherige Epoche: Zeit der großen Fehlschläge
nächste Epoche: Zeit des Wahns

künstlerische Entwicklung


Übergangszeit (2003)

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Der aus der Ära der Fortsetzungen kommende präzise Stil bekam mehr Farbe. Neue Inspirationen erhielten Einzug und es wurde wieder mehr Selbstvertrauen gefasst. Mit dem Comic "Dr. Alkohol" war der Übergang vollzogen. Parallel dazu wurde begonnen, Menschen realistischer zu zeichnen. Die bisher eher gedrungenen Körper wurden schlanker mit klarer erkennbaren Gelenken und detaillierter ausgearbeiteter Kleidung mit einem individuellen Modebewusstsein.

Wichtige Inspirationsquellen:

Culsit-Ära (2004)

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Benannt nach den ersten in einer Reihe neuer Antagonisten, ist diese Zeit von einem schnellen, unsauberen Stil geprägt, was eine Abgrenzung gegenüber der Krampfhaftigkeit der vorangegangenen Epoche darstellt. Es bestand Nachholbedarf, man wollte vorankommen und sich nicht mehr mit langen Überlegungen aufhalten. An menschliche Gesichter wurde sich über den Mangastil herangetastet, der jedoch sogleich eine individuelle Entwicklung nahm. Die Comics wurden länger, hatten mehr thematische Vielfalt und Charakterentwicklung, die comicübergreifend angelegt wurde.

Wichtige Inspirationsquellen:

Bioborg-Ära (2005-2006)

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Es fiel auf, dass in der Zeit der großen Fehlschläge sehr viel Papier verbraucht wurde, weil so viel verworfen und neu angefangen wurde. Dies sollte nun anders werden, Zeichnungen wurden sehr klein und dicht. Jeder Winkel des Papiers wurde genutzt. Der Stil wurde wieder sauberer, Hintergründe detailierter und die Farben außerordentlich bunt und leuchtend. Die Bioborg-Krise gibt der Zeit ihren Namen, deren comicliche Darstellung als Höhepunkt dieses Stils gilt. Comics waren nun teilweise sprunghaft in der Thematik und behandelten viele Charaktere parallel. Die Handlungen waren weniger in sich geschlossene Beschäftigungen mit einem Thema, als auf Fortsetzung angelegte, verwobene Teilgeschichten.

Wichtige Inspirationsquellen:

Plagi-Ära (2007-2009)

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Es sollte zwar weiter Papier gespart werden, aber nicht zulasten des eigentlichen Zwecks der Bilder. Eine sinnvolle Nutzung der Zeichenfläche besteht nicht darin, sie möglichst eng zu bepacken, sondern dem Bild genug Wirkungsraum zu geben. Deshalb wurden die Zeichnungen allmählich wieder großzügiger. Mit den Plagi wurden neue Gegner eingeführt und in einem neuen Zeitkampfcomic fanden die in der Blütezeit aufgebauten Handlungsstränge ihren grandiosen Showdown. In dieser Zeit wurde das Genre "Metzelporno" gegründet, das sich in aller Ausführlichkeit der Darstellung von Sex und Gewalt widmet. Weil man´s kann, mit den erworbenen Fähigkeiten, Menschen zu zeichnen, und all dem jugendlichen Elan, Tabus zu hinterfragen.

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Daneben ging es mit der digitalen Kunst richtig los. Besonders die Möglichkeit, Animationsfilme zu machen motivierte Schuschinus, weshalb Daumenkinos an Bedeutung verloren. Mit vorerst beschränkten Mitteln wurden alle möglichen Effekte ausprobiert, die Schuschinus im Laufe der Jahre fasziniert hatten. Als experimentelle Spielwiese entstand die Serie Adipositron. Zwar machte Schuschinus hier bereits erste Erfahrungen mit 3D-Software, doch erwies sich deren Bedienung noch als zu umständlich. Die Möglichkeiten von 3D CGI waren zwar stets reizvoll, aber während dies in den 90ern noch neu und aufregend war, war es jetzt Standard in Filmen. Schuschinus machte seine CGI-ist-Scheiße-Phase durch und orientierte sich vorerst an Zeichentrick und practical Effects.

Wichtige Inspirationsquellen:

historische Ereignisse


Tabellenlegende:
teilweise farbig
vollfarbig
¹ Haupthandlung (Comics, die die Geschichte Hurdelhabadans oder des Hauses Schuschinus vorantreiben)
² Nebenhandlung (Comics, deren Handlungen wenig Einfluss auf das Schicksal des Schuschiversums haben)
³ good old Zeigecomic (Comics, die vorwiegend dazu da sind, eine bestimmte Situation sinnlich auszuschlachten, ohne die Handlung wesentlich weiterzubringen)
Titel Jahr Seitenzahl Inhalt Kommentar
Dr. Alkohol¹ 2003 57 Dr. Alkohol besorgt sich neben seiner Tätigkeit als Arzt Organe und verschiedene Bauteile für seine Patientoidenarmee. Zunächst näht er Körperteile manuell zusammen, später nutzt er ein Gussverfahren und Klonung zur Massenherstellung. Er wird dabei immer wieder mit der F-Polizei konfrontiert. Bei den immer stärker werdenden Kämpfen entkommt Dr. Schlorz aus dem Kerker des Prothesenverkäufers. Er sorgt zusätzlich für Ärger, wird aber schließlich getötet.
ohne Titel (gemischtes Gemetzel)³ 2004 13 Zusammengewürfelte Thematik. Der Anfang basiert auf einem Traum, in dem Legoraumschiffe auf dem Schulhof kämpfen. Es werden Elemente aus verschiedenen Filmen hinzugefügt. Esekis Armee schließt sich den Msäcken an und sie bekämpfen die Frms. Schließlich verprügelt Schuschinus den Computer, weil er Fehlfunktionen hat.
ohne Titel (Autorennen)³ 2004 7 Eine hingeschmierte Parodie auf Mariokart. Nicht wichtig für die Haupthandlung.
JAKA¹ 2004 54 Die Diener Klößchens entführen bei ihrer Missionarstätigkeit einen namenlosen Charakter. Unter Nr. 83 wird er ausgebildet und erhält den Namen Nr. 271. Die Jaka, eine Msack-Schwertkampfschule zerschlägt die Sekte. Frau Patzig und Klößchen fliehen. Nr. 83 und Nr. 271 schließen sich daraufhin den Culsits an, einem bösen Schwertkampfkult auf dem Friedhofsmond Crehenal und schließen eine Allianz mit den Frms. Schnell fällt die schwache Führungsspitze und sie übernehmen die Führung über den Kult. Sie verlegen das Hauptquartier der Culsits in den Hidolon Palast, greifen die Jaka an und bekommen es auch mit den restlichen Dienern Klößchens zu tun. Nr. 271 schmiedet heimlich eine Allianz mit der verräterischen Seki-Prinzessin Elektronika. In einer Entscheidungsschlacht wird Nr. 83 getötet. Die Culsits entführen einige Jaka-Mitglieder. Bei einer Befreiungsaktion im Hidolon Palast öffnet Nr.271 mithilfe von Elektronika ein Tor zum Land der Bösen. Der Jaka gelingt es mit dem Snek das Tor zu schließen. der Palast wird zerstört, Nr 271 und Elektronika entkommen. Die Jaka feiert den Sieg. Das PC-Spiel Star Wars Jedi Knight: Jedi Academy war die Hauptinspiration für diesen Comic.
ohne Titel (Zwischenspiele)¹ 2004 24+8 Die Handlung spielt parallel zu Jaka. Schuschinus erbeutet die Krone der Tetysokawa und zeigt den Frms mal wieder, wo der Hammer hängt. Auf Jagori Nedagor bekämpfen die Power Bubis die geilen Bösen. Dabei nimmt der Bösewicht Eisenbirne sein Zepter mit ins Grab, das später noch von Bedeutung sein wird. Unterdessen hat das Kugelkreuz auf Nedagor eine neue Basis errichtet. Die Culsits verbünden sich mit ihnen. Die Jaka greift die Basis an und viele Leute beteiligen sich aus Spaß. Dabei kommt Bagar, der erste von 8 Konzept Earls durch Amiro zu Tode.

Tefan haut in einem Fitnesstudio der Mafia aufs Maul. Die Forscher erkunden den Krokodilbaumwald und entdecken einen sagulischen Tempel, der ebenfalls später wichtig wird.

Dies sind mehrere Kurzcomics mit experimentellen Handlungen, die aber doch wichtig sind.
ohne Titel (Borg)²³ 2004 23 Den Borg misslingt es, Frms zu assimilieren, weil sie zu scheiße sind. Es kommt zu Kämpfen. Auf irgendeinem Planeten ist Dyrb. Er fliegt zur Wenodu-Station. Schuschinus schießt eine Gulbsbombe auf Borg City ab. Comic bricht ab. Dies ist wieder mal ein good old Zeigecomic mit zu vernachlässigender Bedeutung für den Kanon. Aber es wird Dyrb eingeführt, der noch ein paar Auftritte hat.
ohne Titel (Schbacke Sheriff)²³ 2004 7 Ein Weltraumbullerist bekämpft die Mechnakinoiden, die nächste Evolutionsstufe der Blechdosenkämpfer.
ohne Titel (Gemetzel)²³ 2004 50 Die Forscher erforschen Gräber auf Crehenal. Sie entdecken mumifizierte Regenwürmer. Auf Hurdelhabadan wird ein Energiesteinbruch von den Culsit-Frm-Allianz angegriffen. Dabei wird Nr. 271 von einer Trennscheibe getroffen, die ihn in seine gute Persönlichkeit vor der Hirnwäsche durch Nr. 83 und seine aktuelle böse Persönlichkeit spaltet. Die 3 Kinderchen fahren mit dem Zug weiter zu einem Kampf mit den Mechnakinoiden. In einer Fleischerei metzelt ein Jaka-Schüler Frms nieder. Danach liefert er sich eine Verfolgungsjagd durch eine F-Stadt, bei der extrem viel zu Bruch geht. Sein Lehrer Tefan schließt sich ihm an und es wird noch mehr zu Bruch gefahren. Am Ende brennt die ganze Stadt. Sie fliegen nach Hause, aber die Frms starten sofort einen Rachefeldzug. Vor den Toren des goldenen Schlosses kommt es zu einer Schlacht, die zeitkampfartige Ausmaße annimmt. Sie dehnt sich in den Weltraum aus, wobei 2 Jagorimonde zerstört werden. Man sieht hier zum ersten Mal einen Teil des Galaxieträgerschiffs. Danach werden Leichen zusammengefegt und die Verletzen wieder zusammengeflickt. Die Verfolgungsjagd ist vom Film "Blues Brothers" inspiriert.
ohne Titel (Zauberei)²³ 2004 16 Nach belangloser Alltagszauberei erlangt Juliak mithilfe seines Dieners Madenpimmel große Kräfte und demonstriert ausgiebig seine Bosheit. Er wird von Schuschinus geplättet und ist danach wieder so schwach wie vorher. Ein Zeigecomic in Anlehnung an Harry Potter.
ohne Titel (Kartenspiel)³ 2004 40 Exzessives Kartenspielen im Stil von Yugioh.
Die Bioborg Krise¹ 2005 54 Die Frms überfallen die Seki. Sie können abgewehrt werden, doch in ihrer Burg übernimmt Elektronika die Macht und formt aus einer Horde Banditen ihre neue Streitmacht. Sie lässt ein Hochhaus bauen. Nr.271 wird vorerst von ihr abgewiesen. Die Jaka entsendet Kalana, um das Hochhaus unter die Lupe zu nehmen. Sie kämpft sich die computerspielartigen Etagen empor und duelliert sich oben angekommen mit Elektronika. Es fährt eine Plattform bis in den Himmel um die "Ebene des Lichts" zu erreichen, wo Elektronika einen magischen Ziegelstein stehlen will, den die Msäcke im 1. Comic geborgen hatten. Doch die Ebene des Lichts ist absolut einbruchsicher und das Hochhaus bricht zusammen. Das Duell geht weiter, während die Trümmer in Lava versinken.Elektronika fällt in die Lava und friert ein. Sie wird von ihrem Handlanger, dem blauen Wolf befreit.

Unterdessen grassiert in der Kadaverkolonie eine Seuche, von der Leute zu unförmigen Monstern mutieren und anschließend zerbröseln. Kradolni bringt eine Dosis Gegenmittel mit, er schickt seine Freundin Anela los, um Nachschub zu holen. Das gelingt und die Seuche wird geheilt, aber Nr. 271 greift die Kadaverkolonie an. Er hat die Seuche hier verbreitet und wird von den Bioborg unterstützt, welches Leute sind, die von der Seuche zu willenlosen Sklaven geworden sind. Anela wird gefangen und mit der anderen Methode gefügig gemacht. Die Bioborg haben eine Raumstation im Asteroidengürtel errichtet und stehen unter der Kontrolle von Elektronika. Die Msäcke starten eine Offensive, können aber nicht viel ausrichten. Nr. 271 wehrt sie mit seinem neuen Flaggschiff ab, ist aber heimlich am intrigieren. Kradolni rettet Anela unspektakulär. Elektronika stiehlt die "Regentonne" einen großen Giddetank. Die Msäcke stellen sie, es kommt selbstredend zum Kampf und alles explodiert. Dabei wird Elektronika vom Gidde aufgelöst und nimmt die Gestalt eines flüssigen Monsters an. Sie wird mit einem Komprimierwürfel eingefangen und entsorgt.

Nr.271 ist dabei, übriggebliebene Bioborgverstecke auszuräuchern. Dabei kommt es zum Duell mit dem blauen Wolf. Weil Nr. 271 nur eine halbe Seele hat wegen der Trennscheibe, fusioniert er unbeabsichtigt mit dem Wolf. Im folgenden Chaos wechselt Nr. 271 seinen Fusionspartner zu Elektronika, die doch nicht tot ist, weil ein Teil ihrer Flüssigkeit entkommen ist. Blauer Wolf wird von Anela getötet. Kradolni bekommt das Kommando über ein Raumschiff, mit dem er losfliegt um die steigende Zahl aufstrebender Schurken einzudämmen.

Hier finden sich einige Anleihen von verschiedenen TV-Serien und den Zelda-Spielen, Hauptinspiration ist aber das Spiel Starfox Assault
ohne Titel (Metallarm-Qlickque)² 2005 12 Lehts Qlickkque vollzieht ein Aufnahmeritual für ein neues Mitglied, als eine feindliche Bande angreift. Sie prügeln sich bis zum Morgengrauen. Danach wird gefickt. Am nächsten Abend prügeln sie sich in der Fickdisco und ficken bis zum Morgen. Auf dem Heimweg wird Leht überfallen. Sie gehen zur bösen Qklickque und prügeln in deren Versteck. Die Bösen entführen ein Mitglied der guten Qlickkque. Die Beute soll an die Tussis verkauft werden, eine weitere böse Gang, aber sie geraten aneinander. Es wird sich noch auf einer Yacht, auf einem Schiffswrack und einer Bahnbrücke geprügelt, wobei die Anführerin der Tussis breitgefahren wird. Sie war aber nur Anführerin einer lokalen Gruppe. Die Bösen ziehen in den Krieg gegen die Guten. Auf einem Schrottplatz kommt es zum Showdown. Nach der großen Keilerei wird gefickt. Der Anfang dieses Comics ist eine Neuauflage. Einige Jahre zuvor wurde eine ähnliche Szene gezeichnet, jedoch abgebrochen. Das Original ist verloren.
ohne gutem Titel (Kradolnis Mission) 2005 12 Kradolni hilft den Atalar bei der Abwehr von Schurken. Dabei trifft er auch auf Bioborgreste und Nachkommen von Nr. 271
ohne Titel (Tü Wa Hoch)² 2006 20 Durch Aliengeplänkel gelangt Tofu an den Strand von Divertikelhaven, wo sie von der Tüwahoch, einem Wasserkampfclub, aufgenommen wird. Sie feiern und kämpfen gegen Piraten in paradiesischer Umgebung. Hier nimmt auch das Bauchballfieber seinen Anfang. Der Comic basiert auf der Idee, uninteressante TV-Serien über jugendliche Surfer mit Sex und Gewalt aufzupeppen. Es flossen auch ein paar Elemente aus One Piece ein.
ohne Titel² 2006 8 Auf einem Gasriesen proben Arbeiter den Aufstand. Ein Feuerzeug wird entzündet und der ganze Planet geht hoch. Dabei kommt Apritschis, Boss der Gasmine und zweiter der 8 Konzept Earls ums Leben. Auf dem Nixplatz duellieren sich welche, darunter 2 Nachkommen von Nr. 271. Danach kommt noch mehr unwichtige Action Inspiration des 2. Teils ist Dragonball Z.
ohne Titel (Ahoniag)² 2006 34 ◩ ◩
Schuschinus hat bei den Tannenzapfen ein neues Raumschiff in Auftrag gegeben, die "Brotmesser". Auf dem Jungfernflug treffen sie auf die Frms, die - welch Zufall - auch einen neuen Schiffstyp haben. Beide Schiffe sind noch nicht voll einsatzfähig, so kommt es nur zu einem kleinen Kräftemessen und nicht zu einer Vernichtungsschlacht. Die fusionierten Nr. 271 und Elektronika kehren zurück und fangen gleich wieder an zu stressen. Ahoniag, ein Zwitter mit noch unbekanntem Hintergrund stellt sich mit ein paar Mitstreitern dem entgegen. Die Fusion wird gewaltsam aufgelöst. Es bleibt eine Giddepfütze von Elektronika, Nr. 271 verschwindet spurlos. Ahoniag und Anela besuchen Kradolni, der sich gerade auf dem Galaxieträgerschiff befindet. Er zeigt ihnen die gewaltigen Abschussrampen, als - welch Zufall - ein böses Trägerschiff erscheint, mit einer Galaxie, die nur aus schwarzen Löchern besteht. Weil der Beschuss des Schiffs wegen der schwarzen Löcher zu gefährlich ist, fliegt Ahoniag mit einem Kleinen Schiff los und saugt die ganze Galaxis mit einem Staubsauger weg.

Nach einem ausführlichen Duell zwischen JAKA-Mitgliedern und Wegwerf-Bösewichten will ein Händler den Kopf von Nr. 271 erwerben, der sich im Besitz des Schädelsammlers befindet. Als dieser ihn nicht verkaufen will, raubt der Händler den Kopf gewaltsam. Der Schädelsammler lässt sich von Dr. Alkohol verarzten. Der hat ein neues Verfahren entwickelt um Körper zu regenrieren (Anfänge des Ykmi Ycer Programms). Sie testen das Verfahren an einem abgehackten Kopf, den der Schädelsammler auf einem Schlachtfeld fand. Daraus wird Y5. Der Händler bringt Nr. 271´s Kopf zu Neiktah, dritte der Konzept Earls. Sie baut den Kopf an einen primitiven Maschinenkörper, womit Nr. 271 nicht zufrieden ist. Er tötet Neiktah. Y5 überwältigt Nr. 271 und den Händler namens H8 und übergibt sie dem Schädelsammler. H8 soll ihm zur Wiedergutmachung den Schädel von Tetysokawa besorgen, eine uralte Reliquie. Sie fliegen nach Ziukk, wo der Schädel - welche Zufall - als Preis bei einem Rennen ausgesetzt ist. Sie erringen den Schädel, der sich aber als Fälschung herausstellt. Da fällt dem Schädelsammler ein, dass er den Echten schon vor ein paar Jahren fand, und das vergessen hatte. Er kramt den echten Schädel hervor und er wird untersucht. Dabei werden Spuren einer Vision gefunden, die belegt, dass Schuschinus der Auserwählte ist.

Hier finden sich erste Einflüsse von Gunnm.
Power Bubis Kugsa² 2005-2006 20 Zuerst werden geile Böse bekämpft. Woanders versucht Gluceotaztal, vierter der Konzept Earls die Salat, eine verwandte Art der Tannenzapfen zu unterwerfen. Als er im Kampf unterliegt, teleportiert er sich nach Chesrella. Eiruccul, ein Held der Salat folgt ihm mit dessen zurückgelassenen Raumschiff. das Schiff wird von Mechnakinoiden über Hurdelhabadan abgeschossen, die Power Bubis bergen es aus dem Meer und es geht weiter nach Chesrella, wo Gluceotaztal schon eine neue Armee hat. Nach viel Gemetzel tötet Eiruccul Gluceotaztal.
Neues vom Stressmann² 2006 6 Der Stressman fährt zu einem Geschäftstermin und führt dabei viele Telefonate. Er muss aber gleich wieder zurück, weil er einen Praktikanten hat. Den weist er in die hohe Kunst des Stempelns ein. Dann muss er Bewerbungsverhöre für die Stelle der Fachkraft-Mechanoliker für Cellulosfabrikatzerschnippelungstechnik Fachrichtung Presolak-Formulare führen. Nachdem er sich im Sinne der Firmenphilosophie für den bocklosesten Kandidaten entschieden hat, zeigt er ihm den vollautomatischen Schredder und schickt ihn in den Urlaub, bis er seinen Rentenbescheid abholen kann. Danach widmet er sich wieder seinem geliebten Stress. Eine ehrgeizige Bewerberin, die er abgelehnt hatte, ist jetzt beim Bürohaus gegenüber und schnappt dem Stressmann alle Aufträge weg. Er geht zum Chef (Schuschinus), der das regelt. Mit einem wortlosen Bildtelefonat sind alle Probleme aus der Welt. Der Stressmann macht Feierabend und schläft in seinem parkenden Auto ein.
Battle Swidder Ahoniag² 2006 14 Segnikogan, König der Zwitter und fünfter der Konzept Earls will alle Eingeschlechtlichen vernichten und Ahoniag für seine Sache gewinnen. Der will aber nicht. Mit impotenter Strahlung wird das wichsebetriebene Raumschiff von Segnikogan außer Gefecht gesetzt. Es stürzt auf Selebaya ab und Segnikogan scheint tot zu sein.
Die Urknallbombe¹ 2006 15 Ein Tourist fliegt in den Urlaub, doch der Flug kehrt um, weil der Zielplanet von den Frms belagert wird. Schuschinus verhilft diesem und 2 weiteren Planeten zum Sieg. Daraufhin wollen die Frms mit einer Bombe das halbe Universum sprengen. Msack-Spione berichten das Schuschinus. Er entschließt, die Bombe zu stehlen und sie aus dem Universum zu schaffen. Damit die Bombe überhaupt ins absolute Nichts geschickt werden kann, muss ein Dimensionsfeldgenerator installiert werden, der aber die Sprengkraft auf ein ganzes Universum erhöht. Den Frms fällt auf, dass sie selbst auch draufgehen, also wollen sie die Bombe loswerden. Sie schicken sie mit einem unbemannten Raumschiff weg, das Schuschinus abfängt. Die Bombe wird erfolgreich ins Nichts geschickt und explodiert dort. Die Msäcke stellen fest, dass sie soeben den Urknall ausgelöst haben. Juliak ruft Schuschinus an, um ihn zu verhöhnen und sich selbst mit dem Bau der Bombe und damit der Schöpfung des Universums zu rühmen. Ein Handlanger informiert ihn, dass sie die Bombe gar nicht selbst gebaut, sondern geklaut haben. Schuschinus´ Nachforschungen ergeben, dass die Bombe von einem Schrotthändler auf Ziukk geklaut wurde. Hier finden sich die Baupläne und ein Brief, den Schuschinus an sich selbst geschrieben hat. Darin erklärt er, dass er die Bombe in der Zukunft gebaut hat und sie in die Vergangenheit schickte.

Woanders: Ein reicher Schnösel lenkt mit einem Magneten einen eisenhaltigen Asteroiden auf den Planeten, um die Versicherung für seine Villa zu kassieren. Er wird verurteilt, den Planeten vom Staub zu befreien. Die Frms sind sauer wegen der Bombe und greifen Hurdelhabadan an. Kritischer Trümmeranstieg im Orbit. Schuschinus wehrt die Frms ab, indem er die Trümmer telepathisch auf sie regnen lässt. Ednorpo hat eine Einigung mit den geilen Bösen erzielt, dass sie dem Msäcken im Kampf gegen die Frms beistehen.

Präzeitkampf I¹ 2007 36 Ein Team von Freiwilligen zieht nach Crehenal, um die Konzept Earls Rährch und Hgnul (6. und 7. von 8) zu bekämpfen. Mit Esekis Hilfe bringen sie sie zur Strecke, aber es greift auch noch Sekinee, letzte der Konzept Earls an. Sie wird von ihrem Schreiber Kafilteris hintergangen und ermordet, der die Kräfte aller toten Konzept Earls aufsaugt. Es kommt zur Schlacht in den Grabanlagen. Kafilteris verreckt. Das Galaxieträgerschiff wird auf dem Yotasott plaziert, einem 14 Mio Lichtjahre großen Roboter. Der gute 271 hat einen halben Maschinenkörper, weil eine Hälfte beim Tod des bösen 271 zerstört wurde. Schuschinus gründet die Vrehnkansloriprok Allianz. Der Vertreter der Weltraumrussen Chrochsischzowk wird durch einen korrupten Nachfolger ersetzt. Es stellt sich heraus, dass Riehy die Fäden zieht. In der folgenden Schlacht wird Nr. 271s restlicher Körper zerstört und Riehy getötet. Appinelli beleidigt in seinem Debüt feine Pinkel und Adlige, um sie für die Allianz zu gewinnen. Nr. 271 erhält einen kompletten Maschinenkörper, der mit Haut bespannt wird. Der Yotasott begibt sich zum Randmeer des Universums, wo sich der Yotasott spiegelt. Es gibt noch eine Menge chaotischer Action, die keinen bedeutenden Einfluss hat. Dies ist der Höherpunkt der von Stargate inspirierten Konzept Earls. Die von der Serie Oban Star Racers beigesteuerten Inspirationen fallen effektiv gering aus, fühlen sich aber bedeutend an, da sie mit dem parallel laufenden Projekt Zielobjekt assoziiert werden.
Die Plagi-Pest¹ 2007 72 ◩ ◩
Die Plagi, ein religiöses Großreich aus einem Paralleluniversum fällt in das Schuschinversum ein. Während andernorts noch kleine Probleme wie das Feinwaschmittelembargo auf Newisolon III gewälzt werden, bringen die Plagi Leid und Tod über alle, die sich nicht bekehren wollen. Ein rätselhafter Plagi erscheint hier und dort und ist sehr, sehr rätselhaft. Die Frms verbünden sich mit den Plagi und kehren ihrem bisherigen Instrumentalgott Woherej den Rücken. Die Vrehnkansaloriprok Allianz stellt sich ihnen entschlossen entgegen. Schuschinus beauftragt die Forscher, 7 Stücke eines Steins zu suchen, mit dessen Hilfe die Hauptbasis der Plagi aus dem Land der Bösen herausgelöst wird. Die Vrehnkansaloriprok Allianz bläst zum Großangriff. Nachforschungen ergeben, dass die Plagi sich aus ausgesonderten Wirten der Konzept Earls entwickelt haben, die nur mit dem Quadrizepter oder der Medalgusmaske besiegt werden können. Schuschinus schickt seine Leute los, um die 4 Teile des Zepters zu finden. Der rätselhafte Plagi stellt sich als Träger der Medalgusmaske heraus, hinter der sich der Woherej verbirgt. Er wendet sich gegen die Plagi. Schuschinus dringt mit dem Zepter in die Plagifestung ein und tötet den Woherej.

Einige Zeit später in DadaNo, dem Jenseits der Krieger, fusionieren Riehy und Woherej zu Wohyrie, wobei Dimensionsrisse entstehen, durch die Viuh, eine zuvor getötete Kriegerin entkommt und Schuschinus Bericht erstattet. Er verteilt die 4 Zepter auf verschiedene Dimensionen des Schlosses und benutzt einen in dem Goldkopf des nicht umgesetzten 2. Zeitkampfes verborgenen Schlüssel, um den magischen Ziegelstein auf der Ebene des Lichts zu öffnen. Dadurch erhält Viuh eine Rüstung, die die Kräfte des 7teiligen Steins, der Quddrizepters, des Goldkopfes und des magischen Ziegelsteins vereint. Da Wohyrie das Universum destabilisiert, fährt Schuschinus auch den Universalstopper aus. Er schickt Viuh zurück nach DadaNo, um Wohyrie direkt anzugreifen, während er selbst ein Fernduell führt. Beim Kampf zerreißt es DadaNo und Wohyrie gelangt ins Diesseits. Er zerstört die Stützen des Universalstoppers, dessen Kern sich in den Ultrauniversott verwandelt. Damit wird Wohyrie platt gemacht, doch der Sott wird bis auf den Kopf zerstört, welcher sich jedoch wiederum in einen Sott verwandelt.

Die Plagi sind von den Ori aus Stargate SG-1 abgekupfert. Medalgus ist von einer Szene aus dem Film "Die Elixiere des Teufels" inspiriert. Ein Film, den man nur unfreiwillig im Deutschunterricht konsumiert, doch mit vor geringer Erwartung gerschärfter Aufnahmefähigkeit für Kleinigkeiten, beeindruckte mich diese Szene.
Ykmi Ycer² 2007 66 Parallel zu den Geschehnissen des letzten Comics: Das Ykmi Ycer Programm geht jetzt in Serie. Gezüchtete Superkrieger, die sich regenerieren können bekämpfen verschiedene Schurken. Dabei treffen sie auf Leah, die extrem eitel und blutrünstig ist. Alle sterben im Gemetzel und gelangen nach DadaNo, kurz bevor es von Wohyrie zerstört wird. Leah tötet alle erneut, raubt ihnen die Ykmi Ycer Kraft und gelangt zurück ins Leben, als DadaNo fällt. Sie kommt eigentlich aus der Zukunft und besucht nun ihr jüngeres Ich, welches Klößchen zu sein scheint, um es als Ersatzteillager für verlorene Körperteile auszubeuten. Klößchen entkommt. Daraufhin trifft sie Nell, die ihr aus Zeitvertreib helfen will. Leah nutzt sie aus und will sie am Ende umbringen, doch Nell nimmt Drogen, die ihr ebenbürtige Kräfte verleihen. Als ihre gegenseitigen Tötungsversuche erfolglos bleiben, gehen sie ihrer Wege. Dieser Comic ist massiv durch Gunnm geprägt und begründet das Genre "Metzelporno".
Präzeitkampf II¹ 2007 48 ◩ ◩ ◩
Nr. 271 und sein Bruder Brunz jagen Schurken. dabei wird Nr. 271 komplett zerstört, doch selbst in Einzelteilen kämpft er noch weiter. Überall im Universum bricht Krieg und Chaos aus. Ein paar Leute basteln ein Abwehrprogramm namens "roter Ritter" gegen Hacker, doch das Programm ist zu stark und legt fast sämtliche Computersyteme im Universum lahm. Aber Schuschinus war in den Plan involviert und hat seine Flotte rechtzeitig auf biologischen Betrieb umgerüstet. Der Virus hat jedoch keinen Einfluss auf die Frms, weil ihre Technologie zu primitiv ist. Im ganzen Universum sind neutrale Raumstationen verteilt. Schuschinus nimmt sie alle ein und richtet sie zu einem Bannkreis aus. Doch auf einer anderen Zeitline erobern die Frms alle Raumstationen und errichten das Gegensiegel. Auf noch einer anderen Zeitlinie bilden die Neutralen das Ausgleichssiegel. Schuschinus bildet ein 4. Siegel, dabei zersplittert das Universum.

Nr.271 ist inzwischen nur noch Metallspäne, verfolgt aber Leah zu einem Stützpunkt der Bösen und berichtet Schuschinus. Der macht sich sofort auf den Weg mit einer Armee und trifft auf einen Turm. Viuh wird bei dem Versuch, den Turm zu zerstören pulverisiert. Schuschinus übernimmt die Rüstung und verstärkt sie mit den Kräften der 4 Siegel. Es gelingt, den Schild zu durchdringen, doch es kommt zu einer riesigen Explosion. Statt zu krepieren, absorbiert Schuschinus die Energie und steigt zur Lichtform auf. Juliak greift das goldene Schloss an. In einem Duell tötet Schuschinus Juliak, dessen Blut die Essenz des Bösen ist, die von Schuschinus sichergestellt wird. Daraufhin rüsten sich alle Bösen zum Krieg. Schuschinus ruft den Zeitkampf aus.

Der Anfang ist von den Terminator-Filmen inspiriert.
Zeitkampf Teil 1¹ 2008 74

Kapitel 1: Krüüüch!

Eine Flotte von 998647 Oktilliarden hurdelhabadanischen Schlachtschiffen trifft auf 64 mal soviele frlandische Schiffe. Bei der Invasion eines Schneeplaneten kommen die Weltraumrussen zuhilfe. Pacystulario, Statthalter der 500sten Gneration des Eunkle Harion Reiches verlangt von den Msäcken die Herausgabe der Essenz des Bösen, die Schuschinus zur sicheren Verwahrung getrunken hat. Er übergibt sie. Pacystulario erschafft damit DadaNo von Neuem, um mehr Essenz des Bösen aus den gefallenen Kriegern zu extrahieren. Schuschinus vereint seine Streitkräfte mit denen Esekis, und nutzt das Eunkle Harion Reich als Puffer gegen die Plagi die sich mit den Culsits verbündet haben.

Kapitel 2: 271 mal unsterblich

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Unterdessen steigt Nr. 271 zur Lichtform auf und läuft Amok. Pacystulario erweist sich als zu schwach, die Essenz des Bösen zu kontrollieren, so wird sie auf die Göttin der Verwüstung übertragen, die das Eunkle Harion Reich übernimmt und sich den Plagi anschließt. Auch unterwerfen sich ihr die Frms, da sie die Essenz, das Blut von Juliak trägt.
Ahoniag macht mithilfe von Appinelli seinen Anspruch auf den Thron der Zwitter geltend und führt sein Volk in den Aufstand gegen die Plagi. Nr. 83 kehrt als neuer Anführer der Plagi aus dem Totenreich zurück und nimmt seinen Schüler Nr. 271 wieder auf. Ein Heer von 12 Millionen Bösen marschiert über die endlosen Sümpfe. Schuschinus stellt ihnen 4 Millionen entgegen. Die Plagi vernichten den Zwitterplaneten Dönhe, worauf die Zwitter sich Schuschinus in den Sümpfen anschließen. Da die Bösen eine Taktik verwenden, die jeder anderen Taktik überlegen ist, gewinnen die Maschinensäcke, indem sie ohne Taktik kämpfen. Nr. 271 wendet sich gegen seinen Meister und flieht. Doch die 12 Millionen Bösen waren nur Opfer für eine Zeremonie, die die Essenz des Bösen entfesseln soll.
Schuschinus und ein paar seiner Leute lassen sich von den Frms gefangennehmen, um auf eines ihrer Basisschiffe zu gelangen und dort zu randalieren. Nr. 83 krönt sich selbst zum obersten Plagior und schickt eine weitere Flotte richtung Galaxienstadt, die sich aber zu verteidigen weiß.

Kapitel 3: Gefickt

Der hohe Rat der Plagi will Nr. 83 nicht anerkennen, woraufhin er alle Plaginäle mit der anderen Methode gefügig macht. Er begibt sich mit der Göttin der Verwüstung nach Crehenal um die Zeremonie zu vollenden. Während vor den Toren des Kristallpalastes weitere 24 Millionen geopfert werden, stößt Schuschinus dazu, fickt die Göttin und neutralisiert mit seiner Wichse die Essenz des Bösen. Danach tötet er alle Plaginäle und Nr. 83. Schuschinusses Forschungsabteilung hat herausgefunden, dass ein unendlich starker Laser so ausgerichtet werden kann, dass er das Universalmosaik so durchstrahlt, dass er alle neutralen Raumstationen trifft und das Siegel bricht. Außerdem stellen sie die Urknallbombe fertig und schicken sie per Zeitpost in ihre Zielzeit.
Zeitkampf Teil 2¹ 2008 72 Teil 2 spielt zeitlich parallel zu Teil 1, beschäftigt sich aber weniger mit strategisch wichtigen Großereignissen, sondern mit den Erlebnissen einzelner Leute im großen Gemetzel.

Kapitel 4: Die Perversion des Krieges

Schuschinus beauftragt Appinelli, Nell herzuholen. Auf einer 2. Zeitlinie bleibt Appinelli beim Schloss, um bei der Verteidigung zu helfen. In Divertikelhaven werden die Mitglieder der Metallarm-Qlickque und der Tü Wa Hoch in extrem blutige Kämpfe verwickelt. Auch die Weltmeiser Bauchballmannschaft schließt sich ihnen an. Sie erobern unter hohen Verlusten die von den Frms eingenommene Wandecke zurück.

Kapitel 5: Zeit für Privates

Die wenigen Überlebenden formieren sich neu und treffen auf Nell. Sie verlassen das von den Bösen überrannte Gebiet und werfen eine Gulbsbombe ab, um alles am Boden zu säubern. Doch ihr Raumschiff wird aus der Luft angegriffen und stürzt ab. Daraufhin gönnen sie sich eine Pause und vergnügen sich mit Streitereien und Sex. Nachdem dabei alle bis auf Nell umgekommen sind, trifft Appinelli ein und holt sie ab.

Kapitel 6: Wie Ahoniag nach Dönhe kam.

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Sie machen einige Zwischenstopps, um ein paar Leute dazuzuholen. Unterdessen tankt Ahoniag bei der verlassenen Wichsefabrik sein Raumschiff auf, eine Bomberstaffel der Frms ist auf dem Weg zur Großstadt. Dr. Alkohol schickt seine Zuchtarmee zur Verteidigung. Ahoniag erreicht den Zwitterplaneten Dönhe, der von den Plagi besetzt ist und schleicht sich in den Palast.
Zeitkampf Teil 3¹ 2008 78

Kapitel 7: Offensive auf Stesy 815

Der Großhirnclub erfreut sich eines Vortrags zum Stand des Zeitkampfes, den sie als Strategiespiel betrachten. Dort wird vom Zuchtprogramm einer Biowaffe berichtet. Käpt´n Nietdorsch vernichtet befallene Sternensysteme, doch Sternensystem 815 ist nur teilweise von den Frms verseucht, also startet er eine Bodenoffensive. Mit äußerster Brutalität wird um die Vorherrschaft einer Stadt gekämpft. Als die letzten Gefangenen Msäcke sich selbst in die Luft sprengen, um den Verbündeten Angreifern ihre Rettung zu ersparen, haben die Msäcke keinen Grund mehr für ein vorsichtiges Vorgehen. Es wird die ganze Stadt aus der Luft dem Erdboden gleich gemacht. General Wlaht Ültült und ein Plagior entkommen und schließen sich der Invasion dr Galaxienstadt an. Hier kämpft Herzog Harald Hurgald, doch er zieht ab zu Stesy 22631 um seine Tochter zu retten. Szenen verschiedener Schauplätze.

Kapitel 8: Gegen die geilen Bösen

Die hurdelhabadanischen Forscher ereichen die "umständliche Programmierung", das Schwesterschiff der "einfachen Programmierung", wo der Laser versteckt sein soll, doch das Schiff wird zerstört. Schuschinus gibt Ahoniag ein Update zu Apozohoniag und schickt ihn auf eine Mission nach Jagori Nedagor. Dort haben sich alle Power Bubis versammelt um gegen die geilen Bösen zu kämpfen. Ahoniag kämpft sich durch viele Gegner zum Verfechter der Exponentialität, den er mit einem proportionalen Streich tötet. Er kehrt zu Schuschinus zurück, tauscht die Apozohoniag-Kraft gegen das flüssige Schwert und geht danach auf eine neue Mission.

Kapitel 9: Der Kreislauf des Tötens

Die Forscher berichten vom Verlust des Lasers, Schuschinus baut kurzerhand selbst einen und richtet ihn nach Augenmaß aus. Ahoniag kommt auf Xer00, dem Giddeplaneten an, der seine feste Form hat. Er verflüssigt den ganzen Planeten und formt eine Armee aus Gidde-Kriegern. Schuschinus begibt sich nach DadaNo, wo die gefallenen Bösen Zuflucht finden und metzelt sie alle erneut nieder. Gleichzeitig wird sein fliegendes Schloss abgeschossen und von 1 Milliarde Frms gestürmt. Schuschinus spaltet sich in 2 Personen um an beiden Fronten zu metzeln. Die Götter von Hurdelhabadan und zahlreiche alte Berkannte helfen. General Wlaht Ültült wird getötet. Ahoniag ist auf dem Weg zum Schloss und hat dabei die Raumschlacht vom Anfang siegreich beendet. Durch das viele Gemetzel zersplittert DadaNo und die Essenz des Bösen schwappt ins Diesseits, wo es die Toten wieder zum Leben erweckt. Diese werden aber sogleich wieder getötet, um als Essenz wieder zurückzuschwappen und den Kreislauf von vorn zu beginnen. Auch im Weltraum rückt die Front näher. Schuschinus verschmilzt mit den Göttern und fegt alle Feinde hinweg. Der Damm zu DadaNo bricht vollends und eine riesige Flutwelle des Bösen ergießt sich über den Planeten. Ahoniag erreicht Hurdelhabadan und lässt seine Giddekrieger herabregnen, was die Essenz des Bösen neutralisiert. Aber das Gemisch wird zu Wasser und alles versinkt im Meer. Die feindliche Raumflotte rast in den getarnten Astroidengürtel und wird dabei fast vollständig vernichtet. Die restlichen Schiffe ziehen sich zurück, als sie von der Niederlage auf dem Planeten erfahren. Danach liegt das ganze Universum in Trümmern und Hurdelhabadan ist im Zeitalter der Posete. Doch die Frms sind nicht restlos vernichtet und werden wiederkehren.

Sklavenstatus


Immer noch auf der Hauptschule, ging es seinen gewohnten Gang. Hinzu kam das Gräuel namens Praktikum. Auch wenn man bei so einem Schülerpraktikum meist nur danebensitzt, zeigte es wie abartig es ist zu arbeiten. Allein schon die entwürdigende Bewerbung, bei der man kriecherisch um Arbeit betteln muss, dann die Stammtischgespräche der langweiligen Erwachsenenzombies. Der ganze götzenhafte Arbeitskult, den zu kritisieren das moderne Äquivalent der Blasphemie ist, ging gegen Schuschinus´ grundlegenste Lebenseinstellung. Niemals wollte er ein Geknechteter sein. Er war ein Künstler, Freiheit und Muße schätzend, ein Visionär, zu Höherem ausersehen. Deshalb entschied er noch so lange wie möglich in die Ferien zu gehen, auch wenn sie immer wieder von der lästigen Schule unterbrochen wurden.

Nach der Quasimongoschule wurde 2 Jahre die "mittlere Reife" nachgeholt. Die Umstellung war wie immer unangenehm und mit vielen Ängsten verbunden, doch die Schüler waren hier weniger asozial und der Unterricht gehaltvoller. Freunde gabs hier auch nicht, aber man traf sich noch mit dem alten Kumpel. Insgesamt suboptimal, aber besser als malochen, deshalb hängte Schuschinus gleich noch das Abi hintendran. Die folgenden 3 Jahre gehören rückblickend zu den Fruchtbarsten. Lerninput, geistige Leistungsfähigkeit und körperliche Fitness waren auf ihrem Zenit, Emotionen waren präsenter und wurden gründlicher analysiert. Die Lebensphilosophie wurde stark ausgebaut und verfeinert. Das künstlerische Schaffen hatte eine intensive Verbundenheit mit neuen Erfahrungen und der eigenen Vergangenheit. Alles fühlte sich richtig und gut verknüpft an und war bedeutend für den Kanon. Die Mitschüler waren recht angenehm, es gab sogar erfolgreiche soziale Interaktion, die dazu führte, dass Schuschinus sich viel ausführlicher mit dem Computer beschäftigte, die digitale Kunst für sich entdeckte und endlich das lang ersehnte Feld der Filmemacherei betrat. Die private Lernkurve stieg an. In der Schule gab es einen völlig zu vernachlässigenden Kunstunterricht, eine Beleidigung für das Genie Schuschinusses.

Auch wenn die Schule hier etwas mehr Spaß machte und zur Produktivität beitrug, soll das mangelhafte Schulsystem nicht verklärt werden und schon gar nicht soll Arbeit und soziale Interaktion legitimiert werden, bloß weil sie für die persönliche Weiterentwicklung von der Natur als unausweichlich notwendig festgelegt wurden. Das Lernen an sich und die sozialen Kontakte waren zwar bereichernd, doch die übertriebene Anzahl an Klausuren und die künstlich dramatisierte Abschlussprüfung waren eine Verschwendung von Zeit und Energie ohne nachhaltigen Nutzen, und es gab immer noch Ungerechtigkeiten von Seiten der Lehrer.

philosophische Entwicklung


In dieser Zeit wurde das Interesse an Philosophie und Psychologie geweckt und man schrieb neben dem Meckerbuch weiter am Maschinensack Necronomicon, das Informationen zum Schuschiversum, Gedankenexperimente und gesellschaftskritische Texte enthielt. Es ist als Vorläufer der Enyklopädia Hurdelhabadanica zu betrachten. Die Schuld am Zustand der Welt suchte Schuschinus jetzt vor allem im Gesellschaftssystem. Während im Meckerbuch hemmungslos gepöbelt wurde, wurden Im Msack Necronomicon vielfältige Überlegungen angestellt, das Übel zu ergründen und auch Gegenentwürfe aufzustellen. Die Texte waren anfangs noch sehr unausgereift, aber beim Niederschreiben und Verteufeln verschiedenster Zwangssituationen begann sich die Essenz Abzuzeichnen: Zwänge sind die Wurzel allen Übels. Freiheit und Selbstverwirklichung sind der Pfad zum Glück.

Der Schuschinus in den Comics bekam wieder mehr zu tun. Er trat nun als unbesiegbarer Erlöser auf, der für jedes Problem schon längst einen Plan in der Tasche hatte und seine Feinde mit herablassender Leichtigkeit hinwegfegte. Sein Auftreten war mitunter arrogant und sarkastisch. Dies kann eine Reaktion darauf sein, dass Schuschinus sich stärker mit seiner Persönlichkeit beschäftigte und feststellte, dass er alles andere, als ein durchsetzungsfähiges Alphatier ist. Er war sich seines weichen Kerns bewusst, wollte sich aber weder angreifbar machen, noch sich den Anforderungen der Welt anpassen. In der Pseudorealität trug er die Maske des unnahbaren Außenseiters, der zwar zu seiner Exzentrik steht, aber gleichzeitig den abgeklärten Zyniker gibt um sich vor Emotionalität abzuschirmen. Die Comics waren ein Spiegel dieser Haltung, die zu dieser Zeit als authentisch empfunden wurde, ergänzt um die Souveränität und Schlagfertigkeit, die sich Schuschinus zu haben wünschte. Ein weiterer Faktor ist der empfindliche Gerechtigkeitssinn. Die Pseudorealität ist sowieso ungerecht ohne jedes Maß, doch auch die Medien zeigten oft zerrissene Protagonisten und Schurken, die unbefriedigend gerichtet wurden. Hurdelhabadan sollte das unanfechtbare Refugium der Gerechtigkeit und des reinen Gewissens sein. Die Frms waren jetzt der Inbegriff des Bösen und Schuschinus gab ihnen aufs Maul, wie sie es verdienten.