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Zeitleiste im Überblick

Ära der schwarzen Tränen

Die abscheuliche Natur hat Schuschinus´ Mutter ermordet mittels Krebs (was sonst). Schuschinus gab sich gar nicht erst der trügerischen Hoffnung hin und prophezeite das Ende gleich nach der Diagnose. Seine Geringschätzung der Welt wurde wieder einmal bestätigt.

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Inhalt

Künstlerische Entwicklung


Ära des Siechtums (2021)

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Mutter Natur´s Kriegserklärung (2022 - )

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Historische Ereignisse


Tabellenlegende:
teilweise farbig
vollfarbig
¹ Haupthandlung (Comics, die die Geschichte Hurdelhabadans oder des Hauses Schuschinus vorantreiben)
² Nebenhandlung (Comics, deren Handlungen wenig Einfluss auf das Schicksal des Schuschiversums haben)
³ good old Zeigecomic (Comics, die vorwiegend dazu da sind, eine bestimmte Situation sinnlich auszuschlachten, ohne die Handlung wesentlich weiterzubringen)
Titel Jahr Seitenzahl Inhalt Anmerkungen
Ära des Siechtums
Sitzstreik auf Lava 2020-2021 42 ◩ Rasche hat durch die Frms viele Schicksalsschläge erlitten und lebt nur noch, um sich an ihnen zu rächen. Sie belagert eine F-Werft, in der sich auch Juliak gerade aufhält. Juliak wird von den Frms verstoßen, weil er ein Relikt aus dem goldenen Zeitalter ist, einer Epoche, die die Frms tilgen wollen, weil er nicht mehr in das Bild eines gesichtslosen Systems passt, und weil er jüngst Anwandlungen von Zweifeln und Milde zeigte. Im Müllschacht begegnet er dem durchschnittlichen Geist seiner Opfer, der ihn erkennen lässt, was für ein Arschloch er ist. Darauf hin entzündet sich Juliak spontan und die ganze Werft explodiert. Die Belagerer bergen aus den Trümmern Juliaks nicht tote Überreste und bringen sie zu Schuschinus. Der erklärt Juliak, dass er ab dem Moment, als die Frms ihn verstießen, kein Frm mehr war, weil alles, was die Frms verschmähen automatisch gut ist. Juliak berichtet, dass auf Frland, dessen Atmosphäre vernichtet wurde (siehe Neue Blütezeit: Die Urknallbombe), die Frms sich unter der Oberfläche regeneriert haben. Durch die Atmosphärenvernichtung wurde die Umlaufbahn verschoben, was die Zeitkampfkonstellation erst ermöglicht. Juliak verlangt, an die Frms ausgeliefert zu werden, damit er in Frlands Magmakern tauchen kann, um den Planeten zu destabilisieren, sodass er bei der ZK Konstellation von Hurdelhabadan absorbiert werden kann. Schuschinus tut es, aber die Frms werfen Juliak nicht in den Magmakern.

◩ ◩ ◩ Unterdessen verbünden sich die Furries mit den Frms und liefern sich Schlachten mit den Hahamydonern und dem Hansa Ballerwarum. Während die Frms das Übel maßloser Regulierung darstellen, sind die Furries das Übel brutaler Wildheit. Schuschinus befreit Juliak und transportiert ihn eigenhändig in den Magmakern von Frland. Rasche will ihre Rache an einem Hauptverantwortlichen ihres Leids genießen, doch sie wird gefangen genommen und mittels anderer Methode und neuer Doktrin in die F Armee assimiliert. Doch sie hat so viel Leid absorbiert, dass sie zu einem personifizierten Leidspiegelfluch wird und die Frms von innen heraus angreift. Die Frms können zurückgeschlagen werden, aber sie bringen Frland mit künstlichen Triebwerken in eine vorgezogene Zeitkampfkonstellation. Der Planet wird wie vorhergesagt von Hurdelhabadan absorbiert, doch ein echter Zeitkampfausbruch bleibt aus, da er nicht von den Bösen manipuliert werden kann.

◩ ◩ ◩Die Msäcke und das Hansa Ballerwarum begeben sich zu einer Insel, von wo aus die den Angriff auf die Furries koordinieren. Die Furries haben unerwarteterweise Schusswaffen. Andernorts stürmt die hurdelhabadanische Post einen ausbeuterischen F-Lieferdienst, der die Furries mit Waffen versorgt. Juliak löst vom Magmakern einen Vulkanausbruch aus, der die Furry Insel zerstört. Juliak ist zu böse, um noch gut zu werden, aber weil er kein absolut böser Frm mehr ist, wird er zu einem geilen Bösen: dem Föma. Dies wurde in einer verworfenen Comicseite aus der Zeit der großen Fehlschläge schon angedacht.

Farbschematruppe:
Hansa Ballerwarum: olivgrün, mintgrün, dunkelgrau, bräunliches silber
Msack Post: dunkelblau, gelb

Die Todesblockchain 2021 46 Elevatos entkommt dem Schädelsammler mittels der Todesblockchain, eine Manifestation der zementierten Kausalität, die den Tod irreversibel festlegen will. Während die Frms arglose Bürger schikanieren, gründet Schuschinus einen Körper zu Verteidigung gegen die F-Tyrannei auf sülzischer Ebene, bestehend aus der Kammer der poetischen Gerechtigkeit, der Bürokratiebekämpfungsbehörde, der Geilheitspolizei, das krankmachende Arbeit und Kosten bekämpfende Gesundheitssystem und den freien Medien. Ein F-Medienmogul macht einen vergeblichen Bestechungsversuch, er wird von Komissar Klobrille getötet.

◩Schuschinus missachtet die Autorität der Todesblockchain und belebt ihn wieder, um ihm die Herrlichkeit der freien Medien Hudelhabadans zu demonstrieren, bei denen es auch Zeitblasen gibt, um ohne Zeitverlust Medien produzieren und konsumieren zu können. Doch der Medienmogul ist durch die Blockchain auch unveränderbar böse. Er lässt Achim Klüpp entführen, welcher aber eine Liveshow aus seiner eigenen Entführung macht und das Studio des Medienmoguls erobert. Xit hält als Gestrednerin einen Vortrag über Farbschemen von Scifi Fraktionen. Jedoch sieht man nichts vom Vortrag, stattdessen wird ein Rückblick gezeigt, wie sich Xit und Lanzia Nells Babysitter Livestream angucken.

◩ Der Medienmogul droht und prahlt und fordert Xit heraus. Sie nutzt die Zeitblase, um sämtliche dezantralen Speicherorte der Blockchain zu besuchen und manuell zu zerstören. Die Schlechtigkeit wird in Körper gebannt und dem Medienmogul als Armee zur Verfügung gestellt, aber mittels Murmeltheorie verkleinert, sodass sie wie Ungeziefer zertreten werden können. Der Medienmogul flieht ins F-Krebszentrum, wo er sich mit Krebs infizieren lässt, um wieder zu wachsen. Hier wird gerade der Betonkrebs entwickelt, um F-Städte alles überwuchern zu lassen. Klößchen-Leah wird bei den folgenden Aufständen von den Frms geköpft und ihr wie gehabt lebendig bleibender Kopf als Warnung ihren Hinterbliebenen geschickt. Nell ist jedoch gerade wieder dabei, Leute zu verführen und macht kein großes Drama aus der Sache.

Mutter Natur´s Kriegserklärung
Cheok Lans Suche 2021-2022 30 Cheok Lan begibt sich per Kaffefahrt auf die Suche nach seiner in ZK verschollenen Freundin Sheroo. Die freundlichen Tannenzapfen sind trotz heftiger Kämpfe hilfsbereit. So fliegt Cheok Lan auch in den ZK und verschwindet. Erst das Ende seiner Reise ist in den Geschichtsbüchern verzeichnet (Siehe: Rudurar angepinnt). Die Forscher machen Grabungen, um mehr über Cheok Lans Verbleib herauszufinden. In der Nähe haben sich radikale Atheisten eingenistet. Deren Chef ist einem Plagiangriff entkommen, was später wichtig wird (siehe: Hinter den Murmeln).

◩ ◩ ◩ Die Frms ermorden Mumi und Schuschinus ruft zum Rachefeldzug auf. Überall folgen die Msäcke dem Aufruf, stürmen F-Festungen und schlachten massenhaft Frms ab. Der aufstrebende F-Offizier Pisskind D´Bastard, der darauf spezialisiert ist, friedliche Völker mit Lügenpropaganda in den Krieg zu stürzen scheitert an den Msäcken und stirbt einen unrühmlichen Tod. er und andere F-Anführer erleben dabei den Leidspiegelfluch.

Stressmann: der Prüfer 2022 10 der Stressmann hat schon auf dem Weg zur Arbeit Stress. Ein Stau, verursacht durch rücksichtslose Fußganger, eine Mülltonnenwald wegen übertriebener Mülltrennung, Wahlwerbestände von paradoxen Parteien. Nebenbei liest der Stressmann Nachrichten und Briefe. Überall nur explodierende Kosten und Bonzen, die sich bereichern. Er gerät in eine Verkehrskontrolle, die von Unfallknilchen beendet wird. Im Büro angekommen, warten dort schon die Prüfer, die alles kleinlich kontrollieren und umorganisieren wollen, aber keine Ahnung haben und unlogische Anforderungen stellen. Ein Prüfer ist der getarnte Egon Kaiser jr. Stressmann macht Pause
ZK-Taktiken 2022 30 Eine F-Flotte spawnt vor der Küste von Lupiohagte. Es kommt zur Schlacht. Unterdessen macht sich das Raumschiff "Schlammbadhase" bereit für einen Kampfeinsatz im Khuggastim System, das von einer Dyson Späre umgeben ist und von den Frms eingenommen wurde. Inspiration: UEBS 2; schlechte Nachrichten
Hinter den Murmeln 2022 40 ◩ ◩ ◩ ◩ ◩ ◩ Xit und Lanzia begleiten Sevi auf einer Zeitreise nach Wunzaun VI, einem Plagi Planeten, um eine vertuschte Häresie zu untersuchen. Sie besuchen die örtliche Bibliothek, in der es nur Plibeln gibt, die aber alle eine andere zufällige Buchstabenfolge haben. Bruder Broccolus, der Chefbibliothekar, erklärt ihnen, dass einige Leute die Plibeln gemäß des Infinite Monkey Theorems nach sinnvollen Textstellen untersuchen. Dabei sind sie auf die Murmeltheorie gestoßen, die bei den Msäcken Basiswissen ist, aber bei den Plagi als verbotene, ketzerische Geheimlehre gilt. Gleichzeitig nutzt der Plagiklerus das Wissen, um in andere Universen einzufallen und historische Ereignisse nach ihrem Ermessen zu vergrößern oder zu verkleinern. Schon wird der Planet von Tante Muresa angegriffen. Bruder Brocculus führt unsere Helden in den Untergrund, wo die Murmeltheoretiker Druckereien betreiben. Die Zeitlinie verändert sich und auch die Furries und Frms greifen an. Der Planet wird zur Zeitkampfzone.

◩Tief im Inneren des Planeten treffen sie auf die Forscher, die dort den Zugang zu den mysteriösen Hinterzimmern gefunden haben, eine endloses Labyrinth aus liminal Spaces in einer anderen Dimension. Lanzia verirrt sich, gleichzeitig betreten Schuschinus und Ikanom die Hinterzimmer an einem anderen Ort. Xit betätigt einen Schalter, der 5000 Lichtjahre auf eine Wand zusammenschrumpft, sodass sie mit Schuschinus zusammentreffen. Die Verdichtung führt zu neuen Erkenntnissen. Nachdem Kaiser Rudolf von Fließzentner gestürzt wurde, veranlasste Fritz Außenschulz einen 3D-druck mit invertierten Normalen, was einen riesigen Plastikklotz erzeugte (vgl. Der Kaiser mischt sich ein). Als der Plastikklotz die kritische Masse erreichte, entstanden in ihm 23 Singularitäten, die Neutraversen. Die Hinterzimmer sind eine Zwischendimension zwischen den Neutraversen. Fritz mumifizierte Kaiser Rudolf und setzte ihn zurück auf den Thron. So führte die Zeitschleife vom Ende des neutralen Reiches wieder zum Anfang. Unterdessen gelang es Srugus aus einem der anderen Neutraversen, die Hinterzimmer zu durchqueren. Er war beeindruckt vom stummen Kaiser, und gründete die Plagireligion, als er zurückkehrte mit Kaiser Rudolf als Gott. Dabei wurden 14 der Neutraversen zu Plagiversen. Aber Srugus ist ein Mythos. Jemand, der behauptet, der wahre Gott der Plagi zu sein, bringt die verirrte Lanzia aus prahlerischen Motiven zurück. er wird von Schuschinus in die Flucht geschlagen. Lanzia war 1000 Jahre verirrt.

Inspiration: Backrooms; UEBS 2;
Das Krüppelheim Klassentreffen 2022-2023 Nell kauft für Leahs Kopf einen Körper, der ihr missfällt.
Frescophilie 2022-2023 Die Msäcke nehmen Kontakt zu den Byrelongi auf, die in vielerlei Hinsicht fortschrittlich sind, aber den Verzehr frischer Lebensmittel als moralisch verwerflich ansehen und bei dem Thema keiner rationalen Diskussion zugänglich sind. Der Msack-Botschafter wird aufgrund eines Pausenbrotes verhaftet. Während des Verhörs tritt auch ein Botschafter der Frms auf den Plan. Die Begegnung verläuft erwartungsgemäß gewaltsam und löst diplomatische Spannungen aus. Unterdessen entsenden die neutralen einen Aufpasser zum Raumschiff der Msäcke, der sie nach militärischer Manier herumkommandieren will. Er stößt damit auf völlige Ablehnung. Sie schmeißen ihn raus und fliegen nach hause, installieren aber vorher noch eine Despotencam, die die schlechten Absichten der Frms offenlegt. Trotzdem sind einige Schwurbler nicht überzeugt. Ein Reiseveranstalter nimmt den Byrelongi Planeten in ihr Programm auf: "Traumziel, nur das essen ist mies.". Muckelfatz bucht eine Reise und findet dort einen von den Frms angeheizten Bürgerkrieg vor. Er wird auch wegen mitgebrachten Essens verhaftet. Die Frms versuchen vergeblich ihn zu foltern. Sein Körper widersteht allen Verletzungen und sein Geist ist mittels Astrelreisen so frei wie eh und je. Während seines Schauprozesses entkommt ein Samenfresser aus dem Gefängnis.

Sklavenstatus


Mumi´s Beispiel reiht sich in die lange Liste derer ein, die pünktlich zum Ruhestand abkratzen. Ein Leben lang hat man sich krumm gemacht, seinen Körper durch anstrengende Maloche am Leben erhalten, und zum Dank wird man langsam und qualvoll getötet, kurz bevor man die Früchte seiner Mühen ernten kann. Es lohnt sich nicht, sich für eine ungewisse Zukunft in solch einer beschissenen Welt abzuplagen. Deshalb lebt Schuschinus sein Pennertum unverändert weiter. Die Entscheidung war richtig, unser Leben nicht an die Arbeit zu verschwenden und zum Glück kamen wir auch nie in die Verlegenheit, Blagen in die Welt zu setzen, um deren Zukunft wir besorgt sein müssten. In diesem Sinne: Nach uns die Sintflut!

Philosophische Entwicklung