Flagge der Frms

Freitaglandmänner

Die Freitaglandmänner, kurz Frms, verkörpern alles Verabscheuungswürdige und sind die Erzfeinde der Maschinensäcke. Sie stellen eine totalitäre Militärdiktatur, die die Leute mit Kriegstreiberei, Dogmatismus, räuberischer Wirtschaft, maßloser Bürokratie, totaler Überwachung und unzähligen Verhaltensregeln knechtet und schikaniert. Jede positive Emotion ist Sünde, Arbeit und Krieg gelten als einzig geduldete Zustände und ihr Hauptziel ist es, Leid und Elend zu verbreiten. Sie sind das ultimative Böse, die Krankheit des Universums, die alles Schlechte verschuldet. Der Gipfel ihrer perfiden Regentschaft ist die Errichtung der Pseudorealität, in der ihre Opfer unterdrückt und hirngewaschen dahinvegetieren und ihre eigene Erniedrigung selbst übernehmen.

Namensgebung und Logo


Da die Maschinensäcke aus Donnerstagland kommen, war Freitagland am naheliegensten. Es gibt zwar die neuere Form Seipiria Freitan, doch im alltäglichen Sprachgebrauch nennt man sie nur Frms. Im Grunde ist jede Benennung dieser Abscheulichkeit Buchstabenverschwendung und Sprachvergewaltigung.
Als Erkennungszeichen benutzen die Frms ein großes, serifenloses F. Unschwer zu erraten, steht es für Freitagland und spiegelt in seiner Schlichtheit ihre kunstlose, rein funktionelle Gesellschaft wieder. Das F wird passenderweise auch mit "Fehler", "falsch" oder der Note "ungenügend" assoziiert, da alles an den Frms falsch und schlecht ist. Außerdem passt auch der Ausdruck "Schema F", der bürokratische Routinen beschreibt und im preußischen Militarismus wurzelt ideal zu den Frms. Gleichzeitig wird der unschuldige Buchstabe durch diese direkte, unbearbeitete Verwendung besudelt. Die Frms wollen Sprache und Symbole vereinnahmen und mit schlechten Assoziationen beschmutzen, damit andere sie nicht mehr verwenden können, ohne sich schuldig zu machen. Das Böse hat aber weder Anrecht auf ein Symbol, noch auf irgendwas. Deshalb wird der Buchstabe selbstverständlich von den Guten weiterhin benutzt.

Herkunft der Frms


Die Frms sind nicht Teil des ursprünglichen Universums. Sie haben durch rückwirkende Infektion des Urknalls die Naturgesetze verfälscht, sodass sie das Böse ermöglichen. Somit verschulden sie ihre eiene Existenz. Der Virus sollte das ganze Universum in eine Pseudorealität verwandeln. Dort kann das Böse nur vermieden, nicht endgültig besiegt werden, weil es in jedem und allem schlummert. Die pseudorealität ist dazu geschaffen, Hass zu schüren und Leid zu vermehren. Doch in einigen besonders resistenten Teilen des Universums hat sich die Phantasie, die wirkliche Realität bewahrt. Dort hat das Böse keine Macht, sich hinter manipulierten Naturgesetzen zu verstecken. Dort kann es zwar immer noch wüten, muss sich aber in reiner, personifizierter Form der Gerechtigkeit stellen. Im Schuschiversum hat es die Form der Frms angenommen. Sie sind keine Lebewesen, sie sind die extrahierten schlechten Eigenschaften alles Seienden, von der Macht der Phantasie eingekapselt in eine fiktive Projektionsfläche, die ihre Vernichtung ermöglicht. Doch ihre Personifizierung hat auch ermöglicht, dass sie aktiv handeln und die Urknallinfektion durchführen konnten.

Motivation


Warum sind die Frms böse? Fragt man sie nach der Substanz hinter ihrer Weltanschauung, kriegt man auf´s Maul. Wenn man Glück hat, bekommt man inkonsistentes Gewäsch aus Versatzstücken verschiedenster autoritärer Ideologogien erzählt, und kriegt danach auf´s Maul. Welchen Sinn ihr Handeln hat, wissen die Frms selbst nicht, denn ihr Gesetz verbietet jedes Hinterfragen. Das Weltbild der Frms hat keine echte Legitimation. Seine Scheinlegitimation speist sich aus blindem Gehorsam, Unwissen und Angst. Ihr eigenes Sytem verursacht sämtliche Probleme, die sie dann mit falschen Methoden zu lösen vorgeben.

Gesellschaftsordnung


das frlandische Gesellschaftssystem

das Gesetz

Die Grundlage der F-Gesellschaft ist die Unterwerfung unter dem Gesetz, was sich durch absoluten Gehorsam entgegen aller eigenen Bedürfnisse ausdrückt. Der Unterworfene soll stets so handeln, dass er sich selbst und anderen möglichst viel Leid zufügt und Hass fördert, denn jede Freude ist eine Ablenkung von der Pflicht. Das Gesetz ist ein undurchdringlicher Paragraphenwald, der von pedantischen, gefühlskalten Bürokraten verwaltet, und von einer gnadenlosen Militärpolizei durchgesetzt wird. Der Staat weiß alles, aber lässt einen ganz alleine auf dem Papierkram sitzen.

Typisch für die Frms sind widersprüchliche Gesetze, sodass man egal was man tut, immer gegen irgendeins verstößt. Bei der Bestrafung ist man der Willkür der Machthaber ausgeliefert. Zwar sind Hinrichtungen an der Tagesordnung, doch liegt es nicht im Interesse der Frms, jemanden durch den Tod vom Leid zu erlösen. Daher sind zermürbende Gerichtsprozesse, Enteignung, Arbeitslager, Pranger, Erpressung, Folter und Verstümmelung die Mittel der Wahl. Das F-Regime verfolgt jeden kleinsten Verstoß mit brutalster Härte. Eine totale Überwachung sorgt dafür, dass das Privatleben eliminiert wird und Gesetze gezielt eingesetzt werden können, um Individuen das Leben zu vermiesen.

Während die Gesetzeshüter gegenüber rechtschaffenden, kleinen Leuten keine Gnade kennen, kennt ihre Korruption gegenüber skrupellosen Bonzen keine Grenzen.

Religion

Frms haben keine eigene Religion, doch sie bedienen sich fremder Religionen, um weitere schwachsinnige Vorschriften durchzupeitschen und Gründe zu erfinden, das Volk zu knechten. Religionen verbreiten Lügen, Ungerechtigkeiten und spaßfeindliche Ideologien, was sie als Unterdrückungsinstrument prädestiniert. Ihre weltanschuliche Ausrichtung ist allgemein nicht einheitlich. Sie kann sich räumlich oder zeitlich ändern, je nachdem, welche Leidensform gerade im Trend ist. Das sorgt für Verwirrung, doch die Widersprüchlichkeit wird geleugnet und das Volk für jedes Fehlverhalten beschuldigt und niedergemacht. Besonders in Religionsfragen weiß keiner, was der offizielle Standpunkt ist. Die Wahrheit interessiert hier sowieso keinen, es geht nur um Selbsterniedrigung und das Schüren von Hass auf Andersdenkende.

Krieg

Das Militär ist das zentrale Organ der Frms, auf das alles ausgerichtet ist. Sie betreiben aggressive Ausdehnung. Auf ihren Eroberungszügen wird geplündert und vergewaltigt, obwohl persönlicher Besitz und Sex natürlich verboten sind. Jedes eroberte Land wird rücksichtslos ausgebeutet bis nur noch eine verseuchte Wüste übrig ist, die Bewohner werden versklavt und mit äußerster Brutalität gedrillt. Alle werden sofort in staatliche Erziehungslager gesteckt, gebrandmarkt, gechipt und ein ferngesteuerter Sprengsatz implantiert. Frauen werden isoliert, und künstlich befruchtet, um einen Sklaven nach dem anderen zu werfen, jedes Leben zählt einzig als Kanonenfutter. Männern steht zunächst als einzige Option der Kriegsdienst offen. Das bedeutet endlose Gewaltmärsche und Erniedrigungen sowie Kampfeinsätze, die jede psychische und physische Gesundheit ruinieren. Kriege werden bewusst so grausam und traumatisierend wie möglich geführt. Erst wenn die Soldaten davon zu gefühllosen Bestien verroht sind, dürfen sie woanders malochen gehen, in der Witschaft zu Ausbeutern aufsteigen. Ist jemand für den Kriegsdienst untauglich oder wird erst dadurch untauglich, bedeutet das keinesfalls eine Erlösung. Untauglichkeit gilt als Feigheit und Fahnenflucht. Deserteure werden mit großem Eifer gejagt und auf bestialische Weise hingerichtet.

Wirtschaft und Arbeit

Wer nicht im Krieg dient, muss arbeiten. Pausen oder Urlaub gibt es nicht. Arbeit soll möglichst hart und eintönig sein und vom Denken abhalten um den Pöbel dumm zu halten. Nur hirngewaschene Funktionäre dürfen überhaupt entlohnt werden, doch alles, was sie erhalten ist nur geliehenes Staatseigentum. Der Staat enteignet alle Bewohner eines eroberten Gebietes, zerstört ihre Habe und steckt sie in Kasernen, die Gefängnissen gleichen. Wer zum Bonzen aufsteigt, darf sich Land aneignen, und damit anderen den Lebensraum rauben, weil die Pseudorealität die Dimensionen verhärtet, sodass Raum begrenzt ist.
Frauen werden entstellt oder müssen sich vermummen. Sie dürfen neben der orgasmuslosen Nachwuchsproduktion nur niedere Arbeiten ausführen. Obwohl Vergnügen streng verboten ist, ist das Volk verpflichtet mit hirnlosem Konsum die Wirtschaft anzukubeln. Es muss Geld gescheffelt werden, um immer neue Kriege zu finanzieren. Nur staatlich geprüfte Konsumgüter sind erlaubt, und aus Freizeitmangel kommt man eh zu nichts. Es wird nur gekauft und sofort entsorgt, was die Umweltverschmutzung und weitere unnötige Arbeit fördert. Der Arbeitskult verherrlicht Plackerei als Privileg und hetzt gegen Muße. Durch Rationalisierung werden absichtlich Freiräume geschaffen, nur um sie mit noch mehr Maloche zu füllen. Niemandem wird die gewonnene Zeit gegönnt, Arbeitslosigkeit gilt als Schande. Durch ständige Versetzungen, Konkurrenzdruck und das gezielte Säen von Misstrauen wird die Entstehung von Freundschaft unterbunden. Das Leben ist sinnentleert, darf aber nicht hinterfragt werden.

Bildung und Kultur

Frms sind kulturlos. Alles, was von den Vorschriften der Obrigkeit abweicht ist verboten, und die Vorschriften dienen einzig der Vernichtung der Freude und der Ausbreitung dieser Ideologie. Dinge, die das Leben verschönern, erleichtern oder wahrer Erkenntnis dienen sind unerwünscht. Individualität und Kunst gibt es nicht, alles ist grau und genormt. Bildung und Kultur sind pervertiert, es geht nur um das Auswendiglernen und unreflektierte Anwenden vorgekauter Regeln, um einengende Etikette und Gehirnwäsche. Es gibt zwar Feste wie Militärparaden, Bälle und Geschäftsessen doch hat dies nichts mit Freizeit und Genuss zu tun. Stocksteifes Aufmarschieren, ritualisierte Spießigkeit und Ernst werden idealisiert und inszeniert um gesellschaftliche Fehltritte zu provozieren, Peinlichkeit und Empörung werden geschürt zur gegenseitigen Bespitzelung und Selbstkasteiung und der Ausbreitung immer kleinlicherer Benimmregeln.

Die Frms bringen selbst nichts Schönes hervor. Doch kann es passieren, dass bestimmte zweckmäßige Dinge eine unbeabsichtigte Ästhetik haben, die bestimmte Geschmäcker anspricht. Außerdem stehlen die Frms viel, wodurch das ein oder andere schöne Stück in ihren Besitz gelangt und von Unkundigen als ihre Erfindung fehlgedeutet werden kann. Die Frms sind nicht fähig, Schönheit selbst zu erkennen, doch entdecken sie, dass jemand anderes sich freut, tun sie alles, um den Freudenquell zu finden und zu zerstören.

Die Frms haben keine eigene Sprache. Es werden Selbstschmähungen anderer Sprachen übernommen und mit neuen Bedeutungen versehen, sodass man sich beim Sprechen effizient ausdrücken kann und sich parallel dazu selbst erniedrigt. Jeder Effizienzvorteil wird aber dadurch zurückgeworfen, dass etwa 30% frlandischer Kommunikation aus dem Wort "Sir" besteht.

Krankheit und Tod

Grundsätzlich haben die Frms das Altern und Sterben für alle Lebewesen festgelegt, um sie zu quälen. Sie sollen ihrem eigenen Verfall zusehen müssen und die irreversible Vergänglichkeit soll sie aller schönen Dinge berauben. In der Krankheitslotterie werden permanent wahllos Opfer ausgelost, von einer der unzähligen Krankheiten befallen zu werden.

Stil


Die dominierenden Farben im F-Reich sind betongrau und schlammbraun. Mit treffsicherem Gespür für Hässlichkeit bewegt sich ihr Farbspektrum ein der Nähe von Pantone 448 C, ohne vorher um die Bedeutung der farbe gewusst zu haben. Ihr Architekturstil ist rein funktioneller, schnörkelloser Brutalismuseine, eine karge, erdrückende Betonwüste. Fenster gibt es nur, wo sie der Überwachung dienen. Die Innenräume sind mit ebenso klotzigen, genormten Möbeln eingerichtet und mit kaltem Neonlicht beleuchtet. Es gibt nirgends Pflanzen, keine Polster, keine Bilder. Selbstbestimmte Einrichtung oder gar Dekoration ist verboten. Die abgelegenen Provinzen, die weniger streng überwacht, aber ausgebeutet werden, sind Slums in denen sich der Müll türmt.

Die einzig erlaubte Kleidung ist die Uniform. Während das gemeine Fußvolk nur schäbiges graubraun tragen darf, können Offiziere auch schwarz oder vergilbt weiß tragen. Im Kampf sind die Frms auch an ihren Helmen mit einem einzelnen Pickel erkennbar. 1998 bekam die Rüstung ein grundlegendes Update. Im Chaos des Zeitkampfes kamen verschiedene Rüstungen zum Einsatz. Seit der Allianz mit den Plagi wurden Merkmale der Plagirüstungen übernommen, aber die dekorativen Teile weggelassen. Auch die klobigen Raumschiffe erhielten durch Plagitechnologie mehr Form, doch das Gesetz sorgte für den Abbau der Ornamentik.

Technologie

F-Technologie ist primitiv, verschlingt Unmengen von Ressourcen. Die Maschinen sind grob, laut und schmutzig. Sklaven müssen sie permanent mit geplünderten Rohstoffen füttern, deren Nutzung ineffizent ist. Es entstehen giftige Abfälle und Abgase, die einfach in die Landschaft entsorgt werden. Diese Rückstände gleichen sie im Krieg durch zahlenmäßige Überlegenheit und brachiale Gewalt aus. Frms nehmen keine Rücksicht, weder auf die Feinde noch auf sich selbst. Sie kennen nur die Pflicht und schinden sich bis zum Äußersten.

Aufbau und Funktionalität des Frms


Frms fressen die Leichen ihrer Opfer, aus ihrer Scheiße formen sie ihren Nachwuchs. Sie scheiden Unmengen verschiedenster Absonderungen aus und stinken 7 Meilen gegen den Wind. Ihre Körpersäfte wimmeln vor Krankheitserregern und das Gras verdorrt unter ihren Füßen. Die Ironie ist, dass die Frms übertriebene Hygienevorschriften haben und trotzdem alles im Dreck versinkt, während die Msäcke sich überhaupt nicht um Sauberkeit kümmern müssen, weil sich bei ihnen alles von selbst reinigt. Frms sind von Kindheit an hässlich und gehässig. Nicht cool-hässlich wie irgendwelche Monster-Aliens, sondern dumm-hässlich, ein Gesicht wie ein Feuermelder, das im Wesentlichen 3 Ausdrücke kennt: In jedem Fall sieht man ihnen an, dass man mit ihnen nicht vernünftig reden kann. Niemals wird ihre Miene als angemessen oder gerecht empfunden. Ihre körperliche Erscheinung schreit mit jeder Faser:"Ich werde dich nerven und quälen und immer das tun, was du am wenigsten möchtest!" Sie verstehen keine Sprache, auch nicht die der Gewalt. Drohungen sind genauso sinnlos wie Verhandlungen, Strafen haben keinen Lerneffekt. Trotzdem fühlen Frms negative Emotionen, sie bestehen ja im Wesentlichen nur daraus. Doch suchen sie nicht nach Erlösung durch Freude, sondern verleugnen sich und idealisieren das Leid.

Sie können auch andere Wesen assimilieren, indem sie ihnen ins Hirn scheißen. Das kann geschehen, indem tatsächlich der Schädel geöffnet und hineingeschissen wird, oder durch Propaganda. Je charakterschwächer jemand ist, umso leichter funktioniert es. Manschen sind besonders anfällig für derartige Manipulation, Maschinensäcke sind immun. Das F-Gift breitet sich im Opfer aus und schafft eine kleine, interne Pseudorealität. Die guten Eigenschaften sterben ab, auch Erinnerungen an schöne Dinge werden umgeschrieben, sodass Betroffene ihre Phantasie verachten und nur noch dienen. Diesen Prozess nennt man "Erwachsen werden", ein meist unheilbarer Krankheitsverlauf mit scheußlichen Symptomen.

bedeutende Personen


Obwohl die Frms streng hierarchisch organisiert sind, sind sie eine graue, anonyme Masse ohne viele herausragende Persönlichkeiten. Auch die Befehlshaber sind gleichgeschaltet und austauschbar. In ihrer unendlichen Grausamkeit sind sie alle gleich und nur wenigen wird die unverdiente Ehre zuteil, dass man sich überhaupt an sie erinnert.
Bild Name Beschreibung Kommentar
Juliak Xarifiar Oberster Anführer der Frms, der nicht totzukriegen ist. Im goldenen Zeitalter griff er die Msäcke erstmals an, raubte Gasthäuser aus und nervte mit seinem Arschlochverhalten. In der Zeit der Fehlschläge zog er sich zurück, um danach mit personeller Übermacht zurückzukehren und Leute als Soldaten zu versklaven. Kurz vor dem 2. ZK wurde er von Schuschinus im Duell getötet, wurde aber von F-Plagi und dem Antischuschinus wiederbelebt. Seine Persönlichkeit ist unstet, er neigt zu Wutausbrüchen und Wahnvorstellungen. Zu seiner morgendlichen Routine gehört das Opfern eines unschuldigen Wesens. Obwohl er das Gesicht des F-Reiches ist, ist sein Einfluss begrenzt.
Antischuschinus Der aus der Essenz des Bösen entstandene böse Geist flüstert Leuten üble Gedanken ein.
Wlaht Ültült Zeitkampfgeneral, der für seine Falschheit und Verlogenheit bekannt ist. Er säuselt mit gekünstelt lieblicher Stimme, ist aber ein reuloses, sadistisches Schwein. Er verstümmelte Gefangene und stellte sich als Opfer dar. Er fiel im ZK, trat trotzdem später nochmal als Richter in Erscheinung. Appinelli tötete ihn.
Sahnig Gosrahmig Diese Isomerie Palisade sollte von Srie als Geschenk bei Schuschinus abgeschoben werden. Schuschinus lehnte aber ab. Sahnig ist ein penetranter, schleimig grinsender, angepasster Konsumidiot. Er beugt sich immer der Masse, sieht Unterwürfigkeit als das größte Glück. Er hat einen Hang zur Verschwendung und nervt Andere mit seiner aufdringlichen Art. Selbstbestimmung überfordert ihn, er reagiert darauf mit Selbstverletzung. Deshalb ging er zu den Frms. Dort übertrat er in vorauseilendem Gehorsam die Vorschriften und landete vor Gericht. Appinelli holte ihn zu Schuschinus zurück, der ihm als Experiment die Freiheit schenkte. Sahnig stahl einen Folterdildo, der ihn in Stacheldraht einwickelte. Gestärkt von der Selbstbestrafung duellierte sich mit Loi, was sein Ende bedeutete.
Lotrecht von Effingen Völlig humorloser und permanent schlecht gelaunter Beamter, der vor Hass auf die Freiheit schäumt und alles mit Regeln unterjochen will. Er war im Zeitkampf auf Selebaya stationiert, wo er Einheimische entführte, um sie zu verhören und zu foltern. Er war bekannt dafür, kleinste Formfehler grausam zu bestrafen. Als er einen Aufstand niederschlagen wollte, wurde er getötet.
Joffe Lanter I Juliaks Sohn, der seine Macht für Kontrollbesuche in Kasernen missbrauchte, um die Sklaven mit willkürlichen Anschuldigungen zu überhäufen und zu bestrafen. Er quälte mit Vorliebe Kinder und strebte den Titel der meistgehassten Person an. Als er alle Staatsführer zum Bankett ihrer Unterwerfung einlud, besuchte ihn Schuschinus. Das bekam ihm nicht gut.
Joffe Lanter II Der 2. Sohn von Juliak verbreitete Lügen und Verleumdungen über die Medien. Schuschinus zog ihn durch den Fernseher und enthauptete ihn.